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Hier finden Sich Tips und Tricks, welche NUR für meinen Privaten gebrauch sind. Ich Garantiere nicht dafür, dass diese Funktionieren. Noch kann ich zur Verantwortung gezogen werden für evtl. Fehler, wenn Sie diese ausprobieren.

 

Vista/XP: So lassen sich Ihre Anwendungen wieder installieren

Bei der Installation einer Anwendung bleibt der Assistent plötzlich stehen, und der Bildschirm friert ein? Dieses Problem kann verschiedene Ursachen haben. Drei Lösungsmöglichkeiten bieten sich Ihnen an:

Nr. 1: Es kann sein, dass der Windows-Installer-Dienstes auf Ihrem System ausgeschaltet ist. Dies verhindert die Installation von Programmen. Schalten Sie den Dienst folgendermaßen wieder ein:

  • Wählen Sie „Start – Systemsteuerung – Verwaltung – Dienste“. Doppelklicken Sie auf „Windows Installer“.
  • Setzen Sie den Starttyp auf „Automatisch“.

Nr. 2: Lassen Sie den Windows Installer neu registrieren:

  • Klicken Sie auf „Start – Ausführen…“ (<WIN>+<R>). Geben Sie den Befehl msiexec /unregister <Return> ein, um zunächst die alte Registrierung zu entfernen.
  • Registrieren Sie den Windows Installer dann neu: msiexec /regserver <Return>.

Nr. 3: Bei fehlerhaften De-/Installationen wird in der Registry ein Schlüssel eingetragen. Dieser Schlüssel kann beim erneuten Aufruf einer Installation Probleme bereiten. So berichtigen Sie ihn:

  • Klicken Sie auf „Start – Ausführen…“ oder drücken Sie <WIN>+<R>, um den „Ausführen“-Dialog anzuzeigen.
  • Geben Sie im Feld „Öffnen“ regedit ein und klicken Sie auf die Schaltfläche „OK“.
  • Wechseln Sie zum Schlüssel „HKEY_CURRENT_USER\Software\ Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders“.
  • Doppelklicken Sie auf den Eintrag „Recent“. Tragen Sie unter Vista hier den Pfad „C:\Users\<Benutzername>\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Recent“ ein. Unter XP lautet die Pfadangabe „C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Recent“.

 

Lösen Sie die Vista-Bremse - schnelleres Kopieren, Verschieben und Löschen von Dateien

Ein Dieser Tipp aus dem "PC-Anwender-Handbuch"

Windows Vista reagiert beim Kopieren, Verschieben oder Löschen von Dateien auf vielen Systemen gnadenlos lahm. Microsoft hat auf die Kritik inzwischen mit einem Patch reagiert,  trotzdem sind auf vielen Vista-PCs umfangreiche Dateioperationen immer noch quälend langsam.

Ursache kann bei Vista-PCs, die in einem Netzwerk laufen, auch das neue Feature „Auto Tuning“ sein, das standardmäßig aktiv ist. Es soll dazu dienen, zwischen Client und Server die Protokoll-Fenstergröße der Pakete bestmöglich einzustellen, verlangsamt aber Dateioperationen erheblich, wenn andere Netzwerkteilnehmen dieses Feature nicht unterstützen.

Das Abschalten des Auto Tuning kann nicht nur langsamen Dateitransfer, sondern auch einen auffallend langsamen Aufbau von Internet-Seiten beschleunigen. Gehen Sie in folgenden Schritten vor:

·         Melden Sie sich als Administrator an und rufen mittels „Start/Ausführen“ und der Eingabe von „cmd“ die Kommandozeile auf.

·         Tippen Sie dort den Befehl „netsh interface tcp set global autotuninglevel=disabled“ ein (ohne Anführungszeichen!) und schließen Ihre Eingabe mit der Eingabetaste ab. Es erscheint eine Meldung „OK.“.

·         Beenden Sie den Kommandointerpreter mit dem Befehl „Exit“ und starten Sie Vista neu. Damit ist das Auto Tuning abgeschaltet.

Sofern Sie das Auto Tuning wieder einschalten möchten, geben Sie auf demselben Weg „netsh interface tcp set global autotuninglevel=normal“ ein.

Wie Sie Ihr Dokument auch im Bearbeitungsmodus fix auf eine Seite bringen

In der Seitenansicht von Word steht Ihnen für diesen Fall in der Symbolleiste das Symbol GRÖSSE ANPASSEN zur Verfügung. Damit unterdrücken Sie wenige Zeilen auf der Folgeseite.

Bei
GRÖSSE ANPASSEN verringert Word die Schriftgröße um einen halben bis einen ganzen Punkt. Aus einer 10-Punkt-Schrift wird dann eine 9,5-Punkt-Schrift, aus 14 Punkt werden 13 Punkt usw. Die Reduktion der Schriftgröße wird dabei einheitlich für das ganze Dokument angewandt. Dort können beliebig viele Schriftgrößen und Schriftarten im Einsatz sein, die Änderung wirkt sich auf das komplette Dokument aus.

Im normalen Bearbeitungsmodus ist diese Funktion leider nicht zugänglich.

Ändern Sie das, indem Sie das Symbol
GRÖSSE ANPASSEN in die STANDARD-Symbolleiste einfügen. Dann steht die Funktion auch in der Normal- oder in der Seitenlayout-Ansicht zur Verfügung. Und so geht’s:

  • Starten Sie Word, es sollte noch kein Dokument geladen sein.
  • Rufen Sie jetzt das Menü ANSICHT-SYMBOLLEISTEN, den Befehl ANPASSEN auf, und wechseln Sie auf die Registerkarte BEFEHLE. Stellen Sie sicher, dass im Dropdown-Listenfeld SPEICHERN IN am unteren Rand des Dialogfensters der Eintrag NORMAL.DOT ausgewählt ist.
  • Im Listenfeld KATEGORIEN werden jetzt alle Word-Menüs aufgelistet. Markieren Sie hier den Eintrag EXTRAS.
  • Auf der linken Seite im Dialogfenster erscheinen im Listenfeld BEFEHLE nun alle Einträge des Menüs EXTRAS. Blättern Sie in der Liste nach unten, bis der Eintrag UM EINE SEITE VERKLEINERN angezeigt wird. Klicken Sie auf den Eintrag, und ziehen Sie ihn bei gedrückter linker Maustaste an die neue Position, beispielsweise zwischen zwei vorhandene Symbole in der STANDARD-Symbolleiste.
  • Sobald Sie die Maustaste lösen, wird das neue Symbol in der Symbolleiste angezeigt. Verlassen Sie nun das ANPASSEN-Dialogfenster mit SCHLIESSEN.
  • Schließen Sie Word, und beantworten Sie eine eventuell angezeigt Meldung, ob die Änderungen in der Normal.dot gespeichert werden sollen, mit JA.

Ab sofort steht das Symbol zum Anpassen der Größe jederzeit zur Verfügung.

 

LCD-Fehler sicher beheben: Ihre Notrettung bei Schlieren, Schatten und Flecken

Das ist besonders ärgerlich: Kurz nach Ablauf der Garantie zeigt Ihr LCD plötzlich Bereiche, die deutlich dunkler sind und wie Schlieren oder Flecken wirken. Ein derartiger Fehler hat seine Ursache meistens in äußeren  Einflüssen oder in einer ungleichmäßigen Alterung bestimmter Bereiche im LCD-Panel oder der TFT-Folie.
Diesem Fehler können Sie mit den folgende Maßnahmen zu Leibe rücken:

  • Erzeugen Sie zunächst eine pur weiße Grafik in der vollen, nativen Auflösung Ihres Displays. Die Farbe Weiß ist erforderlich, weil zu ihrer Darstellung alle drei Subpixel eines Bildpunktes eingeschaltet werden müssen. Eine solche Grafikdatei in beliebigem Grafikformat erzeugen Sie beispielsweise mit dem Programm Paintbrush aus dem Windows-Zubehör.
  • Stellen Sie das erzeugte Weißbild im Vollbildmodus dar, wobei Sie über das On-Screen-Display Kontrast und Helligkeit deutlich höher als die vorgegebenen Standardwerte einstellen. Etwa zwei Drittel bis drei Viertel des Maximums sind angemessen.
  • Schalten Sie Bildschirmschoner und möglicherweise aktivierte Energie-Abschaltfunktionen aus und lassen Sie dann das Display über Nacht laufen.Nach einem Neustart Ihres Systems und der Rückstellung der Anzeige sollte sich der Fehler deutlich verringert haben oder sogar vollständig verschwunden sein.

 

Schluss mit dem Generve – so entfernen Sie den Windows-Messenger

Zu den nervenden Phänomenen in Windows XP zählt vor allem der Messenger, der hartnäckig dazu verleiten soll, sich bei Microsoft MSN anzumelden. Wenn Sie den Windows-Messenger jedoch entfernen möchten, bietet Windows XP Ihnen diese Möglichkeit im Gegensatz zu anderen optionalen Komponenten in der Systemsteuerung unter "Software" nicht an. Mit den folgenden Schritten tricksen Sie Windows aber aus:

 

  • Rufen Sie "Start/Ausführen" auf.
  • In die Textzeile tragen Sie diese Befehlszeile ohne die Anführungsstriche ein: "notepad %windir% \inf\sysoc.inf". Bestätigen Sie mit OK. Damit haben Sie die Datei "Sysoc.inf" im Editor geöffnet.
  • Im Abschnitt "[Components]" sehen Sie bei einigen Software-Komponenten am Ende Parameter den "hide", was soviel wie "versteckt" bedeutet. Löschen Sie "hide", beachten Sie aber, die Kommas davor und danach zu belassen. Speichern Sie die veränderte Datei dann.
  • Dann wechseln Sie zu "Systemsteuerung/Software". Dort öffnen Sie "Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen". Nun sehen Sie auch die Komponenten, die Ihnen bislang nicht angezeigt wurden.
  • Im letzten Schritt entfernen Sie bei den unerwünschten Komponenten das Häkchen und klicken auf "Weiter".


Auf diesem Weg können Sie nicht nur den Messenger, sondern auch andere möglicherweise unbenutzte Komponenten wie das Spiel "Pinball" von Ihrer Platte putzen

 

Surfen Sie noch schneller mit diesen Insider-Tricks

Surfen Sie über einen Breitband- oder DSL-Anschluss im Internet, sollten Sie die folgenden Werte anlegen. Sie verringern so den Protokoll-Overhead und erhöhen damit den Datendurchsatz, um noch schneller im Internet zu surfen:

  1. Starten Sie den Registrierungseditor über „StartAusführen...“ (WIN +<R>) und geben Sie regedit ein. Klicken Sie dann auf „OK“ oder betätigen Sie die Taste <Return>.
  2. Navigieren Sie zum Schlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINE\System\ CurrentControlSet\ Services\ Tcpip\ Parameters“. 
  3. Sollten die Schlüssel „Tcpip\ Parameters“ nicht vorhanden sein, legen Sie diese bitte neu an („BearbeitenNeuSchlüssel“). 
  4. Klicken Sie den Schlüssel „Parameters“ mit der rechten Maustaste an und wählen Sie „NeuDWORD-Wert“. 

Um den DSL-Durchsatz zu erhöhen, erstellen Sie nun die folgenden dezimalen DWORD-Werte:

  • DcpMaxDupAcks“ mit dem Wert „2“.
  • DefaultTTL“ mit dem Wert „128“. 
  • EnablePMTUBHDetect“ mit dem Wert „0“. 
  • EnablePMTUDiscovery“ mit dem Wert „1“. 
  • GlobalMaxTcpWindowSize“ mit dem Wert „32767“. 
  • SackOpts“ mit dem Wert „1“. 
  • TCP1323Opts“ mit dem Wert „1“. 
  • TcpWindowSize“ mit dem Wert „32767“.

 

Firmenadressen ohne lästige Leerstellen in Serienbriefen

Wenn Sie häufig mit Serienbriefen zu tun haben, dann sind Sie sicher mit dem Anlegen der Bedingungsfelder für die Adresse vertraut.
 
Was aber ist, wenn in der ersten Zeile die Anrede, dann in der nächsten Zeile Vorname und Nachname und in der Folgezeile die Firma in dem Adressfeld stehen soll? Gibt es hier einen Trick, der bei fehlendem Vornamen Anrede und Nachname in eine Zeile rückt?
 
In diesem Fall müssen Sie die Bedingungsfelder wie folgt in das Adressfeld Ihres Serienbriefs eintragen:
 
{ IF { MERGEFIELD Anrede } = "Herr" "Herrn " "" }{ IF { MERGEFIELD Anrede } = "Frau" "Frau " "" }{ IF { MERGEFIELD Vorname }= "" "" "
{ MERGEFIELD Vorname } " }{MERGEFIELD Name }
{ MERGEFIELD Firma }
{ MERGEFIELD Strasse }
{ MERGEFIELD PLZ } {MERGEFIELD Ort }
 
Word 97: Ersetzen Sie für Word 97 den Ausdruck „MERGEFIELD“ durch „SERIENDRUCKFELD“ und „IF“ durch „WENN“ in den Bedingungsfeldern.    
 
Ab sofort wird aus der Zeile „Anrede“ und der Zeile „Name“ eine Zeile, wenn der Vorname fehlt.

 

Wenn die Festplatte kratzende Geräusche von sich gibt

Gibt Ihre Festplatte manchmal auch kratzende Geräusche von sich? Obwohl glücklicherweise bislang jedoch noch keine Fehler aufgetreten sind? Dann sollten Sie sich vor dem möglichen Ausfall Ihrer Festplatte schützen – mit den kostenlosen Diagnose-Tools der Festplatten-Hersteller:

 

WINXP User automatisch Anmelden.

control userpasswords2

 

Grafiken Fliegen lassen im Browser

Step1
Öffnen sie eine Webseite, welche mindestens eine Grafik beinhaltet

Step2
Kopieren sie den roten Text in die Adresszeile des Browsers

 

javascript:R=0; x1=.1; y1=.05; x2=.25; y2=.24; x3=1.6; y3=.24; x4=300; y4=200; x5=300; y5=200;DI=document.images; DIL=DI.length; function A(){for(i=0; i-DIL; i++){DIS=DI[ i ].style;DIS.position='absolute'; DIS.left=Math.sin (R*x1+i*x2+x3)*x4+x5;DIS.top=Math.cos(R*y1+i*y2+y3)*y4+y5}R++}setInterval('A()',5); void(0);



Step3
Freuen Sie sich!!

Testen sie! [Internet Explorer, Opera, für Mozilla Firefox testen sie ,mit images.google.com]
 

Geburtstage und Jubiläen sortieren

Wie Sie Datumssortierungen unabhängig vom Jahr vornehmen

Stellen Sie sich eine Datumsliste vor, die unabhängig vom Jahr nach Geburtstagen sortiert werden soll.

Die folgende Abbildung zeigt an einem kleinen Beispiel, wie eine solche Tabelle vor der Sortierung aussehen könnte:

Diese Liste sortieren Sie über eine Hilfsspalte, in der Sie eine Formel einsetzen, in der die Funktionen MONAT und TAG miteinander kombiniert werden.

In der gezeigten Tabelle verwenden Sie die Spalte C als Hilfsspalte. In die Zelle C2 tragen Sie die folgende Formel ein:

=MONAT(B2)+TAG(B2)/100

In der Tabelle sieht das dann folgendermaßen aus:

Diese Formel kopieren Sie dann durch Ziehen mit der Maus in die darunter liegenden Zellen – im vorliegenden Beispiel bis in die Zeile 31.

Anschließend markieren Sie mit der Maus die gesamte Liste inklusive der Hilfsspalte. Dann rufen Sie im Menü "Daten" den Befehl "Sortieren" auf.

In dieser Box wählen Sie über das Listfeld "Sortieren nach" die Hilfsspalte C. Als Reihenfolge wählen Sie die Option "Aufsteigend". Diese Einstellungen bestätigen Sie mit der Schaltfläche "OK".

Ihre Liste wird daraufhin in der gewünschten Form sortiert. Die Geburtstage erscheinen – beginnend mit dem ersten Geburtstag im Jahr – unabhängig vom Geburtsjahr in der richtigen Reihenfolge.

Sortierung des nächsten Jubiläums oder Geburtstags

Etwas aufwändiger wird die Sortierung, wenn die Liste ausgehend vom aktuellen Datum immer mit dem nächstliegenden Geburtstag beginnen soll.

Diese Aufgabenstellung können Sie mit einer Formel lösen, in der die Funktion DATUM, MONAT, TAG und HEUTE miteinander kombiniert werden.

In der Beispieltabelle tragen Sie dazu in die Zelle C2 die folgende Formel ein:

=DATUM(DATUM(;MONAT(B2); TAG(B2))<DATUM(;MONAT(HEUTE());TAG(HEUTE()));MONAT( B2);TAG(B2))

Diese Formel kopieren Sie in die da­runter liegenden Zellen. Dann markieren Sie die gesamte Tabelle inklusive der eben angelegten Hilfsspalte.

Die Sortierung nehmen Sie wie oben beschrieben nach der Hilfsspalte in aufsteigender Reihenfolge vor.

Eingabe von Leerzellen verhindern

Wie Sie dafür sorgen, dass in einer Liste keine Leerzeilen eingegeben werden können
Sie möchten erreichen, dass in einer Spalte (z.B. Spalte B) Daten zwar kontinuierlich eingegeben werden, aber es darf keine Zelle dazwischen leer bleiben? Ein Anwender soll nach einer Eingabe in Zelle B2 beispielsweise immer Zelle B3 ausfüllen, aber nicht B4 oder B5. Sie können das über eine Ausgefuchste Gültigkeitsprüfung erreichen.

Gehen Sie folgendermaßen vor:

Markieren Sie die gesamte Spalte, in der Sie die Eingabe von Leerzellen verhindern möchten. Klicken Sie dazu die Spaltenbezeichnung oben in der Koordinatenzeile an.
Wählen Sie die Funktion "Daten – Gültigkeit" und aktivieren Sie das Register "Einstellungen".
Aktivieren Sie in der Liste "Zulassen" den Eintrag "Benutzerdefiniert".
Legen Sie im Feld "Formel" den folgenden Eintrag fest:
=ANZAHLLEEREZELLEN(B$1:B1)=0

Klicken Sie das Register "Fehlermeldung" an und wählen Sie in der Liste "Typ" den Eintrag "Stop".
Geben Sie im Feld "Titel" den Text "Keine Leerzellen erlaubt" ein.
Tragen Sie in das Feld "Fehlermeldung" den Text "Sie dürfen zwischen zwei Eingaben keine Zellen unausgefüllt lassen" ein.
Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit der Schaltfläche "Ok".
Sie erhalten nun immer eine Fehlermeldung, wenn Sie versuchen, bei der Eingabe in Spalte B Zellen leer zu lassen.

Falls Sie die Formel in einer anderen Spalte als B einsetzen möchten, passen Sie den Buchstaben in der Formel an die entsprechende Spalte an.
 
Geräte-Manager bereinigen – so entfernen Sie Treiberleichen endgültig aus Ihrem System

Ein Tipp aus dem "PC-Anwender-Handbuch"

Wenn Sie Hardware-Komponenten in Ihrem PC austauschen, verbleiben die zugehörigen Windows-Treiber oft im System. Sei es, die Deinstallation wurde vergessen oder die Deinstallationsroutine nicht vollständig, in jedem Fall zeigt Ihnen Windows XP im Geräte-Manager von diesen „Treiberleichen“ zunächst einmal nichts an.

Ohne diese Zugriffsmöglichkeit können Sie auch keine Deinstallation vornehmen und die nutzlosen Treiberreste belegen möglicherweise weiterhin Ressourcen. Mit den folgenden Schritten führen Sie eine wirksame Bereinigung durch:

  • Auf dem Desktop klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol „Arbeitsplatz“ und wählen aus dem Kontextmenü „Eigenschaften“.
  • Wechseln Sie zum Register „Erweitert“ und klicken dort auf „Umgebungsvariablen“.
  • Bei „Systemvariablen“ wählen Sie „Neu“ und geben bei „Name“ der Variablen „devmgr_show_nonpresent_devices“ ein.
  • Im Feld „Wert“ tragen Sie eine „1“ ein und bestätigen Ihre Veränderungen mit „OK“.
  • Nun öffnen Sie über „Systemsteuerung/System/Hardware“ den Geräte-Manager. Im Geräte-Manager führen Sie „Ansicht/Ausgeblendete Geräte anzeigen“ aus.

Daraufhin werden Ihnen alle Gerätetreiber angezeigt, auch solche, zu denen es kein oder kein aktives Gerät gibt. Diese nicht vorhandenen Geräte zeigt Windows Ihnen halbtransparent. Sie können diese Treiber löschen.

Ausnahme: Handelt es sich um USB-Geräte, die gerade nicht eingesteckt sind, belassen Sie die zugehörigen Treiber im System.

 

Firewall wieder einschalten!

Man gibt unter Start - Ausführen Folgendes ein:

rundll32 setupapi,InstallHinfSection Ndi-Steelhead 132 %windir%\inf\netrass.inf

OK.

Windows neu starten und in der Eingabeaufforderung folgenden Befehl eingeben:

netsh firewall reset [ENTER]

und

netsh winsock reset [ENTER]

Nun sollte die Firewall wieder funktionieren.
 

Namenskärtchen/Tischkärtchen mit Word erstellen

Sie möchten für eine Feier, Veranstaltung oder einen Vortrag ganz schnell einige Dutzend Namenskärtchen in Form von Klappkärtchen vorbereiten? Hierzu benötigen Sie weder ein Spezial-Programm noch Spezial-Papier. Drucken Sie die Kärtchen wie nachfolgend beschrieben einfach auf weißem Karton mit einer Papierstärke von 120 bis 160 g/m². Auf ein DIN A4-Blatt passen immer vier Kärtchen. Und so geht's:

  1. Öffnen Sie in Word ein neues, leeres Dokument. Stellen Sie alle Seitenränder über das Menü "Datei", Befehl "Seite einrichten" auf der Registerkarte "Seitenränder" auf "0 cm" ein. Bestätigen Sie eine eventuell angezeigte Meldung, die Word beim Schließen des Dialogfensters "Seite einrichten" anzeigt, mit einem Klick auf "Ignorieren".
  2. Fügen Sie nun über das Menü "Tabelle-(Zellen) einfügen", Befehl "Tabelle" (Word 2003/2002/2000) bzw. Menü "Tabelle", Befehl "Tabelle einfügen" (Word 2000/97) eine neue Tabelle ein. Die Tabelle besteht aus zwei Spalten und vier Zeilen. Die Tabelle reicht nun automatisch vom rechten bis zum linken Rand.
  3. Die Breite der Tischkärtchen ist durch die Breite einer Tabellen-Spalte festgelegt. Aufgrund des A4-Papiers mit einer Breite von 21 Zentimeter ist ein Kärtchen bei zwei Spalten 10,5 Zentimeter breit.
  4. Weiter geht es mit der Höhe der Tischkärtchen: Klicken Sie in die Tabelle und markieren Sie diese über das Menü "Tabelle-Markieren" mit einem Klick auf den Befehl "Tabelle" (Word 2003/2002/2000) bzw. über das Menü "Tabelle", Befehl "Tabelle markieren" (Word 97).
  5. Word 2003/2002/2000: Rufen Sie jetzt das Menü "Tabelle", Befehl "Tabelleneigenschaften" auf. Auf der Registerkarte "Zeile" schalten Sie das Kontrollkästchen "Höhe definieren" ein und geben daneben die Höhe der Zeile ein. Diese sollte bei einer Seitenlänge von 29,7 Zentimeter 7,4 Zentimeter pro Vorder- bzw. Rückseite des Kärtchens betragen. Bei "Zeilenhöhe" wählen Sie hier den Eintrag "Genau". Word 97: Rufen Sie das Menü "Tabelle", Befehl "Zeilenhöhe und -breite" auf. Auf der Registerkarte "Zeile" wählen Sie bei "Höhe der Zeilen" den Eintrag "Genau". Anschließend geben Sie im daneben stehenden Texteingabefeld "Bei" den Text "7,4 cm" ein.
  6. Der Wert 7,4 ergibt sich durch die Seitenlänge, die bei A4-Papier 29,7 Zentimeter lang ist. Bei einer Kartenhöhe von 7,4 Zentimeter passen auf jede A4-Seite nun 4 Kärtchen (mit einem minimalen unteren Rest): zwei nebeneinander und zwei übereinander.
  7. Sobald die Tabelle fertig ist, markieren Sie diese erneut wie in Schritt 4 beschrieben. Schalten Sie jetzt über das Menü "Format", Befehl "Rahmen und Schattierung", Registerkarte "Rahmen" mit einem Klick auf "Einstellung-Ohne" und anschließend "OK" die Rahmenlinie aus.
  8. Nun müssen Sie für eine korrekte Ausrichtung des Textes sorgen. Lassen Sie die Tabelle markiert und klicken Sie in der Format-Symbolleiste auf das Zentrieren-Symbol. Nun werden die Namen bei der späteren Eingabe automatisch horizontal zentriert.
  9. Vertikal zentrieren lässt sich der Text nur in Word 2003/2002/2000 – in Word 97 müssen Sie den Text leider durch das Einfügen von Leerzeilen "zurechtrücken". Rufen Sie in Word 2003/2002/2000 das Menü "Tabelle", Befehl "Tabelleneigenschaften" auf. Wechseln Sie auf die Registerkarte "Zeile" und wählen Sie bei "Vertikale Ausrichtung" die Option "Zentriert". Bestätigen Sie die Auswahl mit "OK".

Ab sofort können Sie in jeder zweiten Tabellenzelle die Namen der Platz-Inhaber eintragen. Das Dokument lässt sich auch als Seriendruck-Vorlage nutzen, wenn Sie alle Namen in einer Adressdatei vorrätig haben und sich die manuelle Eingabe der Namen sparen möchten.

Sobald die Namen eingetragen sind müssen Sie diese nur noch drucken, anschließend in vier Teile zerschneiden, falten – fertig.

Da die Tabelle die ganze Seite einnimmt, erscheint automatisch immer eine leere zweite Seite. Geben Sie beim Drucken über das Menü "Datei", Befehl "Drucken" deshalb an, dass Sie nur die erste Seite drucken möchten!

  

Ein Papier-Formular mit Word nachbilden

Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003

Wenn Sie mit Word ein "gedrucktes" Formular nachbilden möchten, müssen Sie die Formularfelder an bestimmten Positionen auf der Seite ausrichten. Mit der Tastatur ist das mehr als mühselig. Setzen Sie statt dessen einfach die Formular-eigenen Positionsrahmen ein:

  1. Aktivieren Sie als Erstes die Zeichnen-Symbolleiste.
  2. Damit Sie die Formularfelder absolut frei positionieren können, schalten Sie jetzt die Ausrichtung von Zeichnungsobjekten am Raster aus. Klicken Sie in der Zeichnen-Symbolleiste auf "Zeichnen-Gitternetz" und deaktivieren dann das Kontrollkästchen "Objekte am Raster ausrichten" (Word 2003/2002/2000) bzw. "Am Raster ausrichten" (Word 97).
  3. Weiter geht es mit dem Einfügen des Formularfelds, das anschließend positioniert werden soll. Sobald Sie das Formularfeld eingefügt haben, markieren Sie es. Klicken Sie nun in der Formular-Symbolleiste auf das Symbol "Positionsrahmen einfügen". Das Formularfeld wird anschließend von einem Positionsrahmen umgeben.
  4. Da der Positionsrahmen standardmäßig mit einer Rahmenlinie formatiert ist, entfernen Sie jetzt die Linie. Dazu klicken Sie den Positionsrahmen mit der rechten Maustaste an und wählen im Kontextmenü den Befehl "Rahmen und Schattierung". Wechseln Sie auf das Register "Rahmen" und klicken Sie auf "Ohne". Wenn Sie das Dialogfenster mit "OK" schließen, ist die störende Rahmenlinie verschwunden.
  5. Jetzt müssen Sie den Positionsrahmen nur noch an die gewünschte Stelle in Ihrem Dokument verschieben – fertig.

 

Die lästigen Beschränkungen der Anhänge

Outlook hat ab Version 2000 mit SP und ab XP die Angewohnheit, potenziell virenverseuchte Anhänge zu deaktivieren, also Anhänge, in denen sich ein Angreifer verstecken könnte, gar nicht erst zuzulassen. Wenn Ihnen jemand eine EXE-Datei schicken will, so wird Ihnen gemeldet, dass Outlook einen potenziell gefährlichen Anhang blockiert hat.

In der Registry kann man diese Einstellung deaktivieren:

  1. Öffnen Sie den Registrierungs-Editor durch Start > Ausführen und Eingabe von "regedit" und OK.
  2. Klicken Sie sich nun auf der linken Seite durch bis zum Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\ Software \ Microsoft\ Office\10.0 \ Outlook\ Security
  3. Dort klicken Sie mit der rechten Maustaste in den unteren rechten (freien) Bereich und legen über "Neu > Zeichenfolge" einen neuen Eintrag an.
  4. Vergeben Sie den Namen Level1Remove.
  5. Klicken Sie den neuen Eintrag doppelt an und tragen Sie – durch Semikolon getrennt – alle Dateitypen ein, die Sie in Zukunft durchlassen wollen, also etwa exe;pif;bat

Nach dem Schließen der Registrierung und einem Neustart von Outlook werden diese Anhänge nicht mehr von Outlook selbstständig ausgefiltert.

Diese Maßnahme hat jedoch meist zur Folge, dass man die Blockade abschaltet und abgeschaltet lässt. Eine vorübergehende Deaktivierung ist so nicht sinnvoll, der zeitliche Aufwand ist einfach zu hoch. Eine derartige Aufhebung der Blockade bleibt nach unseren Erfahrungen meist aktiviert.

Mit einem kostenlosen Tool wie "Attachment Options", können Sie in Outlook über "Extras > Optionen" die Verwaltung mit ein paar Mausklicks erledigen. Das Tool tut nichts anderes als Sie, wenn Sie in die Registry eingreifen, doch tut es dies einfacher und schneller.

 

Word-Tipp: Der Trick mit der ALT-Taste

Wenn Sie in Word einen Seitenrand oder einen Einzug einstellen möchten, greifen Sie im Zeilenlineal über Ihrem Dokument mit der linken Maustaste das betreffende Symbol und schieben es an die gewünschte Position. Dabei "springt" das Markierungssymbol jedoch in Schritten von etwa 2,5 mm und es ist keine präzise Einstellung einer beliebigen Position möglich.

Mit "Know-how" geht's viel präziser: Wenn Sie nach dem Betätigen der Maustaste noch die Taste "ALT" festhalten, blendet Word ein sehr genaues Zeilenlineal hinzu, das Ihnen den Seitenaufbau in cm anzeigt und zudem ein stufenloses Arretieren der Markierungen für den Seitenaufbau erlaubt. Neben den Rändern und Einzügen können Sie diesen praktischen Trick sinngleich auch beim Einrichten von Tabstopps verwenden.

 

Schränken Sie den Bildlaufbereich in einer eingebetteten Excel-Tabelle ein

Wenn Sie Daten in eine eingebettete Excel-Tabelle eingeben, können Sie mit den Pfeiltasten jede beliebige Zelle erreichen. Problematisch ist dabei, dass die letzte Position gespeichert wird, sobald Sie wieder zum Word-Dokument zurückkehren. Unter Umständen sind dann die Spaltenüberschriften nicht mehr sichtbar oder es werden Daten eingeblendet, die im Word-Text gar nichts zu suchen haben.

Um das zu vermeiden, müssen Sie den per Pfeiltasten erreichbaren Bereich einschränken. Leider merkt sich Excel die entsprechende Einstellung nicht, obwohl es eine dafür vorgesehene Tabelleneigenschaft gibt. Sie können aber ein Makro schreiben, das automatisch beim Öffnen der Excel-Tabelle ausgeführt wird und den zulässigen Bildlaufbereich bestimmt. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Doppelklicken Sie im Word-Dokument auf das eingebettete Excel-Objekt, um es bearbeiten zu können.
  2. Drücken Sie Alt+F11, um aus der Tabelle in den Visual Basic-Editor zu wechseln.
  3. Im Projekt-Explorer ist jetzt das Projekt der eingebetteten Mappe markiert. Öffnen Sie per Doppelklick die untergeordneten Zweige, bis Sie den Objektnamen "DieseArbeitsmappe" sehen.
  4. Doppelklicken Sie auf "DieseArbeitsmappe" und geben Sie im Codefenster folgenden Prozedurcode ein: Private Sub Workbook_Open() ThisWorkbook.Sheets(1).ScrollArea = "A1:E25" End Sub
  5. Ersetzen Sie "A1:E25" durch den Bereich, auf den Sie den Bildlauf einschränken wollen. Normalerweise ist das genau der Bereich, der im Word-Fenster sichtbar ist. Verlassen Sie den Visual Basic-Editor mit "Datei-Schließen und zurück zu Microsoft Excel".

Bevor die Einstellungen wirksam werden, müssen Sie erst das Word-Dokument speichern und noch einmal neu öffnen. Sobald Sie die Excel-Tabelle mit einem Doppelklick aktivieren, startet die "Workbook_Open"-Prozedur, die den Bildlauf einschränkt.

Beachten Sie: Je nach Sicherheitseinstellung erscheint vorher noch eine Warnung vor Makroviren, die Sie mit "Ja" bzw. "Makros aktivieren" bestätigen müssen.

 

Stellen Sie die verschwundenen Standard-AutoTexte wieder her

Versionen: Word 97, 2000, 2002 und 2003

Problem: Sie haben versehentlich einige der Word-eigenen AutoTexte gelöscht, sodass jetzt einige Kategorien leer sind. Die Word-eigenen AutoTexte werden in der Normal.dot – der Standard-Dokumentvorlage – gespeichert. Word legt diese beim erstmaligen Start automatisch an. Über eine Funktion zum späteren Wiederherstellen der Standard-AutoTexte verfügt Word leider nicht. Lösung: Um die versehentlich gelöschten, Word-eigenen AutoTexte wieder zurückzubekommen, sind einige Schritte notwendig. Denn Sie müssen zuerst Ihre vorhandene Normal.dot sichern, Word eine neue Normal.dot anlegen lassen, die neue Datei umbenennen, Ihre Normal.dot rücksichern und dann die AutoTexte aus der umbenannten Datei in Ihre Normal.dot übernehmen. Und so gehen Sie dazu vor:

Beachten Sie: Word speichert in der Normal.dot nicht nur AutoTexte, sondern auch Makros, Formatvorlagen und eigene Symbolleisten. Wenn Sie Ihre Normal.dot durch eine neue austauschen, müssen Sie deshalb mithilfe der hier beschriebenen Vorgehensweise die Daten aus der alten Normal.dot in die neue übernehmen.

  1. Schließen Sie alle zurzeit geöffneten Programme.

  2. Öffnen Sie den Windows-Explorer und drücken Sie die Taste "F3". Jetzt öffnet sich das Suchen-Dialogfenster, in dem Sie nach der Datei Normal.dot suchen, die sich standardmäßig in Ihrem Vorlagenordner befindet.

  3. Benennen Sie die Datei Normal.dot in Normal-org.dot um. Notieren Sie sich außerdem den Pfad zu der Datei.

  4. Nachdem Sie Ihre Originalversion der Normal.dot umbenannt haben, starten Sie Word. Anschließend schließen Sie Word gleich wieder. Daraufhin legt Word eine neue Normal.dot an, in der sich wieder alle AutoTexte befinden.

  5. Jetzt müssen Sie die in Ihrer Original-Normal.dot gespeicherten eigenen AutoTexte, Makros, Symbolleisten und Formatvorlagen in die neue Normal.dot übernehmen. Starten Sie hierzu Word erneut und rufen Sie das Menü "Extras-Makro-Makros" auf.

  6. Klicken Sie in dem Dialogfenster "Makros" auf die Schaltfläche "Organisieren".

  7. Jetzt landen Sie im Dialogfenster "Organisieren". Das Dialogfenster ist weitgehend symmetrisch aufgebaut. Im rechten Teil des Listenfeldes "In Normal.Dot" befinden sich die Einträge aus Ihrer neuen Normal.dot.

  8. Im linken Teil werden zurzeit die Daten aus dem aktuellen Dokument, beispielsweise aus "Dokument 1" angezeigt. Klicken Sie deshalb im linken Teil auf die Schaltfläche "Datei schließen", die daraufhin in "Datei öffnen" umbenannt wird.

  9.  Wenn Sie jetzt auf die Schaltfläche "Datei Öffnen" klicken, erscheint das Öffnen-Dialogfenster. Hier wechseln Sie in den Ordner, in dem sich Ihre gesicherte Datei Normal-org.dot befindet. Wählen Sie die Datei aus und bestätigen Sie das Dialogfenster mit einem Klick auf "Öffnen".

  10. Word öffnet jetzt die Normal-org.dot und zeigt deren Daten in dem Dialogfenster auf der linken Seite an. Um einen AutoText aus der alten, umbenannten Normal-org.dot in Ihre neue Normal.dot zu übernehmen, markieren Sie in der Liste auf der linken Seite auf der Registerkarte "AutoText" den gewünschten AutoText und klicken auf die Schaltfläche "Kopieren >>". Daraufhin übernimmt Word den AutoText von links nach rechts in Ihre neue Normal.dot.

  11. Beachten Sie insbesondere bei den Einträgen auf der Registerkarte "AutoText", dass Sie nicht versehentlich neue Einträge in der neuen Normal.dot mit alten Einträgen aus der Normal-org.dot überschreiben.

  12. Wiederholen Sie das Kopieren von allen benötigten Daten gegebenenfalls auf den restlichen drei Registerkarten "Symbolleisten, Makroprojektelemente" und "Formatvorlagen".

  13. Wenn Sie alle Daten aus der alten Normal-org.dot kopiert haben, verlassen Sie das Dialogfenster "Organisieren" und schließen Word. Beantworten Sie eine eventuell erscheinende Meldung zum Speichern der Änderungen an Ihrer Normal.dot mit "Ja".

Ab sofort stehen Ihnen die versehentlich gelöschten AutoTexte und alle alten Einstellungen wieder zur Verfügung. Die anfangs gesicherte Normal-org.dot können Sie jetzt löschen.

 

Zeitraum zwischen zwei Daten in Jahren, Monaten und Tagen zuverlässig bestimmen

Die Berechnung der korrekten Spanne zwischen zwei Daten ist eine komplizierte Sache. Das liegt vor allem daran, dass die Monate eines Jahres unterschiedliche Tage besitzen. Um die Spanne zwischen zwei Datumswerten korrekt zu berechnen, können Sie die folgende Formel verwenden:

=JAHR(B2)-JAHR(B1)- WENN(ODER(MONAT(B2)<MONAT(B1); UND(MONAT(B2)=MONAT(B1); TAG(B2)<TAG(B1)));1;0)&" Jahr(e) "& MONAT(B2)-MONAT(B1)+ WENN(UND(MONAT(B2)<=MONAT(B1) ;TAG(B2)<TAG(B1));11; WENN(UND(MONAT(B2)<MONAT(B1); TAG(B2)>=TAG(B1));12; WENN(UND(MONAT(B2)>MONAT(B1); TAG(B2)<TAG(B1));-1)))&" Monat(e) "&B2-DATUM(JAHR(B2); MONAT(B2)-WENN(TAG(B2)<TAG(B1);1;0); TAG(B1))&" Tag(e)"

Die Formel geht davon aus, dass der Startwert (also beispielsweise Ihr Geburtsdatum) in Zelle B1 steht und das gewünschte Berechnungsdatum in Zelle B2 zu finden ist. Für das aktuelle Datum also bitte in Zelle B2 einfach

=HEUTE()

eintragen.

Die Formel berechnet dann die Differenz zwischen B2 und B1 in Jahre, Tagen und Monaten. Die Formel oben rechnet auch dann korrekt, wenn andere Berechnungen wegen "kurzer" Monate (wie Februar) keine fehlerfreien Ergebnisse liefern. Damit Sie die Formel nicht abtippen müssen, können Sie folgendermaßen vorgehen:

  1. Den Formelausdruck aus dieser Mail mit der Maus markieren.
  2. Tastenkombination STRG C drücken.
  3. Die gewünschte Zelle in Excel auswählen.
  4. STRG V drücken.

Wenn Sie nur einzelne Komponenten der Differenz benötigen (also nur Jahre, nur Monate, nur Tage oder Kombinationen daraus), können Sie die entsprechenden Abschnitte der Formel als einzelne Ausdrücke verwenden. Der Ausdruck vor dem &" Jahr(e)" bestimt die Jahre, analog dazu der Ausdruck von da bis zu &" Monat(e)" die Monate und der Rest die Tage.

 

So zeigen Sie beliebig viele Tage in der Terminvorschau von Outlook an

Unter Outlook sehen Sie auf der Seite "Outlook Heute" standardmäßig eine Vorschau der nächsten 5 Tage, an denen Termine eingetragen sind. Diese Vorschau lässt sich über die Schaltfläche "Outlook Heute anpassen" auf sieben Tage erhöhen, dann ist Schluss. Durch einen Eintrag in der Registry können Sie die Vorschau auf beliebig viele Tage ausdehnen.

  1. Wählen Sie "Start/Ausführen", geben Sie "regedit" ein und klicken Sie auf "OK". Der Registrierungs-Editor öffnet sich.
  2. Öffnen Sie den folgenden Schlüssel: HKEY_CURRENT_USER\Software\ Microsoft\Office\ X.X\Outlook\Today Je nach Ihrer Outlook-Version ersetzen Sie "X.X" durch die interne Versionsnummer von Outlook – Outlook 2000: "9.0", Outlook 2002: "10.0", Outlook 2003: "11.0"
  3. Im rechten Fenster finden Sie den Eintrag "CalDays". Klicken Sie doppelt darauf und tragen Sie im Feld "Wert" die gewünschte Anzahl von Tagen für die Vorschau ein – wir wählen in unserem Beispiel den Wert "10".

Hinweis: Sollte der Wert nicht vorhanden sein, klicken Sie mit der rechten Maustaste ins rechte Fenster und legen über "Neu" eine Zeichenfolge an. Geben Sie dieser den Namen "CalDays" und fahren Sie mit Schritt 2 fort.

Nach einem Neustart von Outlook ist die erweiterte Terminvorschau aktiviert.

 

Zeiten addieren und korrekt anzeigen

Wenn man Werte im Zeit-Format addiert, steht man vor dem Problem, daß man als Ergebnis nur eine Uhrzeit erhält. Wünschenswert wäre ein Ergebnis im Format "hh:mm:ss", welches auch über 24 Stunden hinausgeht.

Über das Zahlenformat "26:30:55" können Sie auch Zeiten über 24 Stunden hinaus darstellen.

Es gibt einen einfachen Trick, das zu erreichen. Wenn Sie die Zelle, in der die Zeiten addiert werden mit dem Zahlenformat "26:30:55" formatieren, wird die Zeit auch über 24 Stunden hinaus dargestellt. Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Zahlenformat festzulegen:

  1. Markieren Sie die Zelle, in der sich die "große" Zeit befindet.
  2. Rufen Sie die Funktion "Format – Zelle – Zahlen" auf.
  3. Wählen Sie in der Auswahlliste '"Kategorie" die Kategorie "Uhrzeit".
  4. In der Auswahlliste "Formate" aktivieren Sie das Zahlenformat "26:30:55".
  5. Betätigen Sie die OK-Schaltfläche.

 

Pixelgenau platziert – so positionieren Sie Grafiken in Word exakt an der gewünschten Position

Das Einfügen von Grafiken an einer ganz bestimmten Stelle in einem Textdokument ist in Word eine echte Herausforderung. Denn über die Zwischenablage ("Bearbeiten/Einfügen") oder über "Einfügen/Grafik/Aus Datei" importierte Bilder positionieren sich ohne weitere Vorbereitungen nur innerhalb des aktiven Absatzes und lassen auch nur die Ausrichtung innerhalb des Absatzes linksbündig, zentriert oder rechtsbündig zu.

Doch mit diesem Profi-Trick positionieren Sie Bilder pixelgenau an jeder gewünschten Position:

  1. Erzeugen Sie zunächst in Ihrem Textdokument einen Positionsrahmen. Dazu rufen Sie "Einfügen/Textfeld" auf und ziehen mit der Maus im Dokument einen Positionsrahmen in der gewünschten Größe auf.
  2. Bei aktivem Cursor in Ihrem Positionsrahmen importieren Sie dann Ihre Grafik mittels der Zwischenablage oder "Einfügen/Grafik/ ...".
  3. Nun klicken Sie auf den Rand des Positionsrahmens, der bei Markierung erheblich breiter wird und eine Art Punktmuster zeigt. Diesen Rahmen können Sie nun inklusives Ihres Bildes an jede Position des Dokuments verschieben.


Als sehr störend erweist sich allerdings noch, dass der Positionsrahmen über das Dokument ruckelt, anstatt weich zu gleiten. Grund hierfür ist ein unsichtbares Raster, das Word über das Dokument legt und an dem sich alle Elemente ausrichten. Sie tricksen diesen unschönen Effekt aus, indem Sie die Taste [ALT] festhalten und erst dann den Positionsrahmen mit der linken Maustaste greifen. Nun können Sie wirklich pixelgenau und butterweich Ihre Grafik positionieren.

 

Ostersonntags berechnen können, wenn das Jahr als Zahl (z.B. 2006) in Zelle B1 steht:

=DATUM($B$1;3;1)+REST((255-11*REST($B$1;19)-21);30)+21+(REST((255-11*REST($B$1;19)-21);30) + 21>48)+6-REST($B$1+GANZZAHL($B$1/4)+REST((255- 11*REST($B$1;19)- 21);30)+21+(REST((255-11*REST($B$1;19)-21);30)+21>48)+1;7)

Wenn Sie diese Formel in Ihren Tabellen verwenden möchten, können Sie sie übrigens mit der Maus markieren, dann mit <Strg><C> kopieren und in Excel direkt mit <Strg><V> in eine Zelle einfügen.

 

Weitere Feiertagstermine berechnen

Es ist so, dass sich vom Ostersonntag viele Feier- und Sondertage (nicht nur die christlichen) ableiten. Sie können also vom Ergebnis der Formel oben ganze Zahlen abziehen oder addieren, um die Daten anderer Feiertage zu ermitteln:

Rosenmontag: -48 Tage

Faschingsdienstag: -47 Tage

Christi Himmelfahrt: +39 Tage

Pfingstsonntag: +49 Tage

Fronleichnam: +60 Tage

Sie sehen also, dass die Osterberechnung sehr praktisch sein kann - auch wenn die Formel furchtbar kompliziert ist.

 

Wie Sie Ihre Bluetooth-Geräte wieder ans Laufen bekommen

Unter Windows kann es Probleme mit Ihren Bluetooth-Geräten geben. Entweder werden diese nicht korrekt erkannt, Dienste funktionieren nicht oder Sie können keine Verbindung zu den Geräten herstellen. Folgendermaßen schaffen Sie Abhilfe:

 

  1. Starten Sie den Registrierungseditor über „StartAusführen...“ (WIN +<R>), gefolgt von der Eingabe regedit <Return>.

  2.  Wechseln Sie zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet\ Control\ Class\ {E0CBF06C-CD8B-4647-BB8A-263B43F0F974}.

  3.  Klicken Sie den Eintrag mit der rechten Maustaste an und löschen Sie ihn.

  4.  Starten Sie den Geräte-Manager. Gehen Sie dann auf den Bluetooth-Eintrag zu Ihrem Gerät und löschen Sie ihn ebenfalls.

  5. Wählen Sie nun „AktionNach geänderter Hardware suchen“ und installieren Sie den Bluetooth-Treiber neu. Damit sollte Ihr Bluetooth-Gerät wieder funktionieren.

 

So reparieren Sie den Internet Explorer

Stürzt Ihr Internet Explorer ständig ab oder verweigert bestimmte Funktionen, sollten Sie als erstes die zugehörigen DLLs des Internet Explorers neu registrieren lassen:

  1.  Beenden Sie alle aktiven Programme.

  2. Klicken Sie auf „Start Ausführen…“, geben Sie regsvr32 /i urlmon.dll ein und klicken Sie auf „OK“.

  3.  Wenn die Registrierung der DLL wiederhergestellt wurde, klicken Sie auf „OK“.

  4. Erscheint die Fehlermeldung wieder, wiederholen Sie die Schritte 2 und 3 mit den anderen DLLs des Internet Explorer. Setzen Sie dazu im 2. Schritt statt dem Dateinamen URLMON.DLL nacheinander die Namen der nachfolgenden DLLs ein:

  • SHDOCVW.DLL

  • MSJAVA.DLL

  • ACTXPRXY.DLL

  • OLEAUT32.DLL

  • MSHTML.DLL

  • BROWSEUI.DLL

  • SHELL32.DLL.

 

Arbeitsmappe gleichzeitig mit Anderen bearbeiten

Wenn Sie mit Excel in einem Netzwerk arbeiten, ist es mitunter sinnvoll, Arbeitsmappen auch für die Bearbeitung durch andere Benutzer freizugeben. Dann können mehrere Anwender die Mappen verwenden, ohne dass es Probleme gibt. Dazu gehen Sie in Excel XP und 2003 folgendermaßen vor

  1. Erstellen Sie eine Arbeitsmappe, die Sie mehreren Benutzern zur Bearbeitung zur Verfügung stellen möchten. In diese geben Sie wie gewohnt die gewünschten Daten ein.
  2. Wenn die Arbeitsmappe eines oder mehrere der folgenden Features enthalten soll, fügen Sie diese anschließend hinzu: verbundene Zellen, bedingte Formatierungen, Gültigkeitsprüfungen, Diagramme, Grafiken, Objekte mit Zeichnungsobjekten, Hyperlinks, Szenarien, Gliederungen, Teilergebnisse, Datentabellen, PivotTable-Berichte, Schutz für Arbeitsmappen und Arbeitsblätter sowie Makros.
  3. Überlegen Sie genau, welche der Features benötigt werden, da Sie diese nicht mehr ändern können, sobald Sie die Arbeitsmappe freigegeben haben.
  4. Anschließend rufen Sie im Menü „Extras“ den Befehl „Arbeitsmappe freigeben“ auf.
  5. In der erscheinenden Dialogbox aktivieren Sie das Register „Status“.
  6. Hier aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Bearbeitung von mehreren Benutzern zur selben Zeit zulassen“.
  7. Diese Einstellung bestätigen Sie mit der Schaltfläche „OK“.
  8. Wenn Sie in einer Dialogbox dazu aufgefordert werden, müssen Sie die Arbeitsmappe an dieser Stelle speichern.

Als Nächstes müssen Sie die Arbeitsmappe den Anwendern, die sie bearbeiten sollen, zugänglich machen. Das geht so:

  1. Rufen Sie im Menü „Datei“ den Befehl „Speichern unter“ auf.
  2. In der erscheinenden Dialogbox wählen Sie als Speicherort ein Netzlaufwerk und einen Ordner, auf den die Benutzer, die die Arbeitsmappe verwenden sollen, zugreifen können. Dann können alle gewünschten Anwender mit der Tabelle arbeiten.

Profi-Tipp: Änderungen automatisch aktualisieren

Eine Änderung im Windows-Explorer erkennen Sie erst mit einigen Sekunden Verzögerung.

Wenn Sie die Taste <F5> drücken, wird die Ansicht sofort aktualisiert.

Mit einer kleinen Änderung in der Registry können Sie diese Einstellung automatisieren:

  1. Über „Start“ und „Ausführen“ starten Sie mit „regedit“ den Registrierungseditor.
  2. Wechseln Sie auf den Schlüssel (Ordner) „HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Update“.
  3. Klicken Sie dann im rechten Listenfenster auf „UpdateMode“.
  4. Tragen Sie diesen DWORD-Wert ein: „0x00000000 (0)“.
Windows Vista-PC vollständig ausschalten

Frage: Zum Beenden von Windows Vista klicke ich zuerst auf die runde Start-Schaltfläche. Daraufhin öffnet sich das Startmenü, in dem ich auf das Beenden-Symbol klicke. Wie ich festgestellt habe, wird Windows Vista dabei nicht vollständig beendet, sondern der PC wechselt lediglich in den Bereitschaftsmodus. Wie kann ich meinen PC vollständig ausschalten?

Antwort: Damit der PC nicht in den Bereitschaftsmodus („Standby-Modus“) wechselt, sondern vollständig ausgeschaltet wird, sind beim Herunterfahren über das Startmenü bei Windows Vista leider zwei Mausklicks zusätzlich notwendig:

Schritt 1
Klicken Sie auf die
Start-Schaltfläche, worauf sich das Startmenü öffnet.

Schritt 2
Im Startmenü klicken Sie nun rechts neben dem
Beenden-Symbol auf das Symbol mit dem nach rechts zeigenden Dreieck.

Schritt 3
Daraufhin klappt ein Menü auf, in dem Sie mit der linken Maustaste den Befehl
Herunterfahren anklicken.

Nun wird Windows Vista beendet und der PC komplett ausgeschaltet. Er befindet sich nicht mehr im Bereitschaftsmodus, sondern kann beispielsweise über eine Steckdosenleiste vollständig vom Stromnetz getrennt werden.

Noch einfacher geht das Ausschalten, wenn Sie zum Herunterfahren und Ausschalten von Windows Vista den Netzschalter nutzen (den Schalter, mit dem Sie Ihren PC auch einschalten). Denn was genau Windows Vista beim Drücken des Netzschalters ausführt, legen Sie selbst fest:

Schritt 1
Klicken Sie auf die
Start-Schaltfläche, sodass das Start-Menü geöffnet wird.

Schritt 2
Klicken Sie jetzt auf den Befehl
Systemsteuerung.

Schritt 3
Kategorie-Ansicht der Systemsteuerung (neue Darstellung): Sobald das Systemsteuerungs-Dialogfenster angezeigt wird, klicken Sie mit der linken Maustaste auf System und Wartung. Daraufhin wechselt der Inhalt des Dialogfensters. Klicken Sie nun auf Energieoptionen.

Klassische Ansicht der Systemsteuerung: Doppelklicken Sie mit der linken Maustaste auf das Symbol Energieoptionen.

Schritt 4
Sobald die Energieoptionen angezeigt werden, klicken Sie auf der rechten Seite auf
Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll.

Schritt 5
Je nach PC erhalten Sie nun unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten angezeigt. Für das Ausschalten per Netzschalter ist der Eintrag
Beim Drücken des Netzschalters zuständig. Bei Notebooks wird hier noch zwischen Akku und Netzbetrieb unterschieden, sodass Sie beide Einstellungen kontrollieren/ändern müssen.

Schritt 6
Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche neben dem Text
Beim Drücken des Netzschalters. Es klappt eine Liste auf, in der Sie den Eintrag Herunterfahren anklicken.

Schritt 7
Schließen Sie nun alle geöffneten Dialogfenster.

Wenn Sie ab sofort an Ihrem PC den Netzschalter drücken, wird Windows Vista korrekt heruntergefahren und dann der PC ausgeschaltet.

Wichtig: Die hier vorgestellte Windows-Einstellung beeinträchtigt nicht die Möglichkeit, einen abgestürzten PC durch das 5 bis 10 Sekunden-lange Drücken des Netzschalters zwangszubeenden!

 

Desktop-Anzeigen-Symbol wiederherstellen

Ein Tipp aus "PC-Wissen für Senioren"

Frage: In der Windows-Taskleiste befindet sich in der Schnellstart-Symbolleiste das Symbol „Desktop anzeigen“. Das Symbol ist äußerst praktisch, da ein Mausklick genügt, und schon werden alle Programme minimiert und der Desktop angezeigt. Leider ist das Symbol bei mir nicht mehr vorhanden. Wie kann ich es wieder zurückbekommen?

Antwort: Um das praktische Symbol wiederherzustellen, gehen Sie unter Windows XP wie folgt vor:

Schritt 1
Starten Sie den Windows-Explorer, beispielsweise durch Drücken der Tastenkombination
Windows-Taste + E.

Schritt 2
Rufen Sie im Windows-Explorer das Menü
Extras, Befehl Ordneroptionen auf. Daraufhin öffnet sich ein Dialogfenster, in dem Sie auf die Registerkarte Ansicht wechseln.

Schritt 3
In der Liste
Erweiterte Einstellungen befinden sich zahlreiche Einträge. Suchen Sie nach Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden (Windows Vista und Windows XP) bzw. Dateinamenerweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden (Windows 2000). Schalten Sie das Kontrollkästchen vor dem Eintrag aus. Schließen Sie das Dialogfenster mit einem Klick auf die Schaltfläche OK. Schließen Sie jetzt auch den Windows Explorer.

Schritt 4
Zurück auf dem Windows-Desktop klicken Sie den Desktop an einer freien Stelle mit der rechten Maustaste an. Daraufhin öffnet sich ein Kontextmenü, in dem Sie auf den Befehl
Neu und dann auf Textdokument (Windows Vista und Windows XP) bzw. Textdatei (Windows 2000) klicken.

Schritt 5
Nun wird auf dem Windows-Desktop ein neues, leeres Textdokument angelegt. Dabei werden Sie zur Eingabe eines Dateinamens aufgefordert. Da Sie diesen am Schluss noch ändern müssen, übernehmen Sie die Vorgabe durch Drücken der
Eingabetaste.

Schritt 6
Führen Sie jetzt auf dem soeben neu angelegten Symbol
Neu Textdokument.txt bzw. Neu Textdatei.txt einen Doppelklick mit der linken Maustaste aus. Daraufhin öffnet sich der Windows Editor. In dem Editor tragen Sie die folgenden Zeilen ein:
[Shell]
Command=2
IconFile=explorer.exe,3
[Taskbar]
Command=ToggleDesktop

Schritt 7
Schließen Sie den Windows Editor über das Menü
Datei, Befehl Beenden. Die Meldung mit der Frage, ob die Änderungen gespeichert werden sollen, beantworten Sie mit einem Klick auf die Schaltfläche Ja.

Schritt 8
Der Windows Editor wird jetzt geschlossen und die Datei gespeichert. Die Datei ist auf dem Windows-Desktop nach wie vor markiert. Drücken Sie nun die Taste
F2. Daraufhin wird der Dateiname der Datei mit einem Rahmen umgeben und Sie können den Namen ändern. Überschreiben Sie den alten Dateinamen mit Desktop anzeigen.scf und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit dem Drücken der Eingabe-Taste. Es erscheint eine Sicherheitsabfrage, ob Sie die Datei wirklich so benennen möchten. Klicken Sie hier auf Ja.

Schritt 9
Die Datei wird jetzt umbenannt und trägt ab sofort auch das typische
Desktop anzeigen-Symbol. Klicken Sie das Symbol mit der linken Maustaste an und halten Sie die Maustaste gedrückt. Ziehen Sie den Mauszeiger bei gedrückter linker Maustaste auf die Schnellstart-Symbolleiste. Wenn Sie jetzt die Maustaste lösen, wird das Symbol in der Schnellstart-Symbolleiste eingefügt.

Schritt 10
Auf dem Windows-Desktop können Sie das Symbol entfernen: Klicken Sie das Symbol mit der linken Maustaste an und ziehen Sie es auf den Papierkorb. Daraufhin wird es vom Windows-Desktop gelöscht.
 
Tipp: Alternativ zum Klick auf das Symbol Desktop Anzeigen können Sie auch die Tastenkombination Windows-Taste + D drücken. Daraufhin werden ebenfalls alle Programme minimiert. Wenn Sie anschließend die Tastenkombination erneut drücken, werden alle Programme wiederhergestellt.

 

Schnelle Bildmontage ohne Auswahl – so wird’s gemacht

Ein Tipp aus dem kostenlosen Newsletter "Photoshop-Secrets"

An einem regnerischen Herbsttag habe ich letztens eine mächtige, alte Eiche auf einem kleinen Hügel fotografiert. Doch wie so oft bei Regenwetter ließ sich der Himmel nicht korrekt belichten – er geriet nur als hellgraue Fläche ohne jegliche Zeichnung aufs Bild. Also habe ich ein zweites Foto nur vom Himmel gemacht, diesmal natürlich korrekt belichtet.

Zurück am PC habe ich dann den Wolkenhimmel in das Foto von der Eiche montiert. Jetzt werden Sie vielleicht denken, „was für eine Arbeit, all die feinen Äste und letzte Blätter an dem mächtigen Baum sauber auszuwählen!“. Zum Glück nicht, der neue Himmel ließ sich in einer Minute ganz ohne Auswahlwerkzeug in das Bild montieren. Der Trick funktioniert so:

·         Ordnen Sie beide Fotos auf separaten Ebenen an. Der neue Hintergrund sollte dabei unter dem Hauptmotiv liegen.

·         Doppelklicken Sie in der Ebenenpalette auf die Miniatur der oberen Ebene mit Ihrem Hauptmotiv. Es öffnet sich der Dialog Ebenenstil.

·         Unter Farbbereich wählen Sie Graustufen.

·         Unter dem Auswahlfeld Farbbereich sehen Sie zwei Verlaufsbalken von Schwarz nach Weiß. Ziehen Sie am oberen Balken den weißen Schieber nach innen. Alle hellen Bildpartien in Ihrem Hauptmotiv werden transparent, der neue Hintergrund in der Ebene darunter wird sichtbar.

·         Oftmals erscheint der neue Hintergrund mit harten Kanten wie aufgeklebt. Sorgen Sie für eine weiche Überblendung: Halten Sie die [Alt]-Taste gedrückt. Jetzt lässt sich der weiße Schieberregler splitten. Ziehen Sie die rechte Hälfte des Reglers bei gedrückter [Alt]-Taste so weit nach rechts, bis sich eine harmonische Überblendung ergibt. Fertig – schließen Sie den Dialog Ebenenstil mit OK.

Auf dieselbe Weise können Sie natürlich auch einen schwarzen Hintergrund ersetzen – etwa von einer Studio-Aufnahme. Dann ziehen Sie den schwarzen Regler links am Balken nach innen. Und sogar Farben im Hauptmotiv werden mit diesem Trick durchsichtig. Dazu wählen Sie einfach unter Farbbereich die Farbe, die Sie ausblenden möchten. Sie können sogar verschiedene Farben mit unterschiedlichen Einstellungen definieren – legen Sie deren Deckkraft einfach nacheinander fest.