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www.melmak69.de
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Hier finden Sich Tips und Tricks, welche NUR für
meinen Privaten gebrauch sind. Ich Garantiere nicht dafür,
dass diese Funktionieren. Noch kann ich zur Verantwortung
gezogen werden für evtl. Fehler, wenn Sie diese
ausprobieren.
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Vista/XP:
So lassen sich Ihre Anwendungen wieder installieren
Bei der Installation einer Anwendung
bleibt der Assistent plötzlich stehen, und der Bildschirm
friert ein? Dieses Problem kann verschiedene Ursachen haben.
Drei Lösungsmöglichkeiten bieten sich Ihnen an:
Nr. 1: Es kann sein, dass der
Windows-Installer-Dienstes auf Ihrem System ausgeschaltet
ist. Dies verhindert die Installation von Programmen.
Schalten Sie den Dienst folgendermaßen wieder ein:
-
Wählen Sie
„Start – Systemsteuerung – Verwaltung – Dienste“.
Doppelklicken Sie auf
„Windows Installer“.
-
Setzen Sie den Starttyp auf
„Automatisch“.
Nr. 2: Lassen Sie den Windows Installer neu
registrieren:
-
Klicken Sie auf
„Start – Ausführen…“ (<WIN>+<R>).
Geben Sie den Befehl
msiexec /unregister <Return> ein, um
zunächst die alte Registrierung zu entfernen.
-
Registrieren Sie den Windows Installer dann neu:
msiexec /regserver <Return>.
Nr. 3: Bei fehlerhaften De-/Installationen
wird in der Registry ein Schlüssel eingetragen. Dieser
Schlüssel kann beim erneuten Aufruf einer Installation
Probleme bereiten. So berichtigen Sie ihn:
-
Klicken Sie auf
„Start – Ausführen…“ oder drücken Sie
<WIN>+<R>, um den
„Ausführen“-Dialog anzuzeigen.
-
Geben Sie im Feld
„Öffnen“ regedit ein und klicken Sie
auf die Schaltfläche
„OK“.
-
Wechseln Sie zum Schlüssel
„HKEY_CURRENT_USER\Software\ Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell
Folders“.
-
Doppelklicken Sie auf den Eintrag
„Recent“. Tragen Sie unter Vista hier
den Pfad
„C:\Users\<Benutzername>\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Recent“
ein. Unter XP lautet die Pfadangabe
„C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Recent“.
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Lösen Sie die Vista-Bremse - schnelleres
Kopieren, Verschieben und Löschen von Dateien
Ein Dieser Tipp aus dem "PC-Anwender-Handbuch"
Windows Vista reagiert beim Kopieren, Verschieben oder
Löschen von Dateien auf vielen Systemen gnadenlos lahm.
Microsoft hat auf die Kritik inzwischen mit einem Patch
reagiert, trotzdem sind auf vielen Vista-PCs umfangreiche
Dateioperationen immer noch quälend langsam.
Ursache kann bei Vista-PCs, die in einem Netzwerk laufen,
auch das neue Feature „Auto Tuning“ sein, das standardmäßig
aktiv ist. Es soll dazu dienen, zwischen Client und Server
die Protokoll-Fenstergröße der Pakete bestmöglich
einzustellen, verlangsamt aber Dateioperationen erheblich,
wenn andere Netzwerkteilnehmen dieses Feature nicht
unterstützen.
Das Abschalten des Auto Tuning kann nicht nur langsamen
Dateitransfer, sondern auch einen auffallend langsamen
Aufbau von Internet-Seiten beschleunigen. Gehen Sie in
folgenden Schritten vor:
·
Melden Sie sich als
Administrator an und rufen mittels
„Start/Ausführen“
und der Eingabe von
„cmd“
die Kommandozeile auf.
·
Tippen Sie dort den Befehl
„netsh interface tcp set global
autotuninglevel=disabled“
ein (ohne Anführungszeichen!) und schließen Ihre Eingabe mit
der Eingabetaste ab. Es erscheint eine Meldung
„OK.“.
·
Beenden Sie den Kommandointerpreter mit dem Befehl
„Exit“
und starten Sie Vista neu. Damit ist das Auto Tuning
abgeschaltet.
Sofern Sie das Auto Tuning wieder einschalten möchten, geben
Sie auf demselben Weg
„netsh interface tcp set
global autotuninglevel=normal“
ein. |
Wie Sie Ihr
Dokument auch im Bearbeitungsmodus fix auf eine Seite
bringen
In der
Seitenansicht von Word steht Ihnen für diesen Fall in der
Symbolleiste das Symbol
GRÖSSE ANPASSEN
zur Verfügung. Damit unterdrücken Sie wenige Zeilen auf der
Folgeseite.
Bei
GRÖSSE ANPASSEN
verringert Word die Schriftgröße um einen halben bis einen
ganzen Punkt. Aus einer 10-Punkt-Schrift wird dann eine
9,5-Punkt-Schrift, aus 14 Punkt werden 13 Punkt usw. Die
Reduktion der Schriftgröße wird dabei einheitlich für das
ganze Dokument angewandt. Dort können beliebig viele
Schriftgrößen und Schriftarten im Einsatz sein, die Änderung
wirkt sich auf das komplette Dokument aus.
Im normalen Bearbeitungsmodus ist diese Funktion leider
nicht zugänglich.
Ändern Sie das, indem Sie das Symbol
GRÖSSE ANPASSEN
in die
STANDARD-Symbolleiste
einfügen. Dann steht die Funktion auch in der Normal- oder
in der Seitenlayout-Ansicht zur Verfügung. Und so geht’s:
-
Starten Sie Word, es
sollte noch kein Dokument geladen sein.
-
Rufen Sie jetzt das
Menü ANSICHT-SYMBOLLEISTEN,
den Befehl ANPASSEN auf, und wechseln
Sie auf die Registerkarte BEFEHLE.
Stellen Sie sicher, dass im Dropdown-Listenfeld
SPEICHERN IN am unteren Rand des Dialogfensters
der Eintrag NORMAL.DOT ausgewählt ist.
-
Im Listenfeld
KATEGORIEN
werden jetzt alle Word-Menüs aufgelistet. Markieren Sie
hier den Eintrag EXTRAS.
-
Auf der linken
Seite im Dialogfenster erscheinen im Listenfeld
BEFEHLE
nun alle Einträge des Menüs EXTRAS.
Blättern Sie in der Liste nach unten, bis der Eintrag
UM EINE SEITE VERKLEINERN angezeigt
wird. Klicken Sie auf den Eintrag, und ziehen Sie ihn
bei gedrückter linker Maustaste an die neue Position,
beispielsweise zwischen zwei vorhandene Symbole in der
STANDARD-Symbolleiste.
-
Sobald Sie die
Maustaste lösen, wird das neue Symbol in der
Symbolleiste angezeigt. Verlassen Sie nun das
ANPASSEN-Dialogfenster
mit SCHLIESSEN.
-
Schließen Sie Word,
und beantworten Sie eine eventuell angezeigt Meldung, ob
die Änderungen in der Normal.dot gespeichert werden
sollen, mit JA.
Ab sofort
steht das Symbol zum Anpassen der Größe jederzeit zur
Verfügung.
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LCD-Fehler sicher beheben: Ihre Notrettung bei Schlieren,
Schatten und Flecken
Das ist
besonders ärgerlich: Kurz nach Ablauf der Garantie zeigt Ihr
LCD plötzlich Bereiche, die deutlich dunkler sind und wie
Schlieren oder Flecken wirken. Ein derartiger Fehler hat
seine Ursache meistens in äußeren Einflüssen oder in einer
ungleichmäßigen Alterung bestimmter Bereiche im LCD-Panel
oder der TFT-Folie.
Diesem Fehler können Sie mit den folgende Maßnahmen zu Leibe
rücken:
-
Erzeugen Sie zunächst eine pur
weiße Grafik in der vollen, nativen Auflösung Ihres
Displays. Die Farbe Weiß ist erforderlich, weil zu ihrer
Darstellung alle drei Subpixel eines Bildpunktes
eingeschaltet werden müssen. Eine solche Grafikdatei in
beliebigem Grafikformat erzeugen Sie beispielsweise mit
dem Programm Paintbrush aus dem Windows-Zubehör.
-
Stellen Sie das erzeugte Weißbild
im Vollbildmodus dar, wobei Sie über das
On-Screen-Display Kontrast und Helligkeit deutlich höher
als die vorgegebenen Standardwerte einstellen. Etwa zwei
Drittel bis drei Viertel des Maximums sind angemessen.
-
Schalten Sie Bildschirmschoner und
möglicherweise aktivierte Energie-Abschaltfunktionen aus
und lassen Sie dann das Display über Nacht laufen.Nach
einem Neustart Ihres Systems und der Rückstellung der
Anzeige sollte sich der Fehler deutlich verringert haben
oder sogar vollständig verschwunden sein.
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Schluss mit dem Generve – so entfernen Sie den
Windows-Messenger
Zu
den nervenden Phänomenen in Windows XP zählt vor allem der
Messenger, der hartnäckig dazu verleiten soll, sich bei
Microsoft MSN anzumelden. Wenn Sie den Windows-Messenger
jedoch entfernen möchten, bietet Windows XP Ihnen diese
Möglichkeit im Gegensatz zu anderen optionalen Komponenten
in der Systemsteuerung unter "Software" nicht an.
Mit den folgenden Schritten tricksen Sie Windows aber aus:
-
Rufen Sie "Start/Ausführen"
auf.
-
In die Textzeile tragen Sie diese
Befehlszeile ohne die Anführungsstriche ein: "notepad
%windir% \inf\sysoc.inf". Bestätigen Sie mit OK.
Damit haben Sie die Datei "Sysoc.inf" im Editor
geöffnet.
-
Im Abschnitt "[Components]"
sehen Sie bei einigen Software-Komponenten am Ende
Parameter den "hide", was soviel wie
"versteckt" bedeutet. Löschen Sie "hide",
beachten Sie aber, die Kommas davor und danach zu
belassen. Speichern Sie die veränderte Datei dann.
-
Dann wechseln Sie zu
"Systemsteuerung/Software". Dort öffnen Sie
"Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen". Nun
sehen Sie auch die Komponenten, die Ihnen bislang nicht
angezeigt wurden.
-
Im letzten Schritt entfernen Sie
bei den unerwünschten Komponenten das Häkchen und
klicken auf "Weiter".
Auf diesem Weg können Sie nicht nur den Messenger, sondern
auch andere möglicherweise unbenutzte Komponenten wie das
Spiel "Pinball" von Ihrer Platte putzen
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Surfen Sie noch schneller mit diesen Insider-Tricks
Surfen Sie über einen Breitband- oder
DSL-Anschluss im Internet, sollten Sie die folgenden Werte
anlegen. Sie verringern so den Protokoll-Overhead und
erhöhen damit den Datendurchsatz, um noch schneller im
Internet zu surfen:
-
Starten Sie den
Registrierungseditor über „Start – Ausführen...“
(WIN +<R>) und geben
Sie regedit ein. Klicken Sie dann auf „OK“
oder betätigen Sie die Taste <Return>.
-
Navigieren Sie zum Schlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINE\System\
CurrentControlSet\ Services\ Tcpip\ Parameters“.
-
Sollten die Schlüssel „Tcpip\
Parameters“ nicht vorhanden sein, legen Sie diese bitte
neu an („Bearbeiten – Neu
– Schlüssel“).
-
Klicken Sie den Schlüssel
„Parameters“ mit der rechten Maustaste an und wählen Sie
„Neu – DWORD-Wert“.
Um den DSL-Durchsatz zu erhöhen,
erstellen Sie nun die folgenden dezimalen DWORD-Werte:
-
„DcpMaxDupAcks“
mit dem Wert „2“.
-
„DefaultTTL“ mit
dem Wert „128“.
-
„EnablePMTUBHDetect“
mit dem Wert „0“.
-
„EnablePMTUDiscovery“
mit dem Wert „1“.
-
„GlobalMaxTcpWindowSize“
mit dem Wert „32767“.
-
„SackOpts“ mit
dem Wert „1“.
-
„TCP1323Opts“ mit
dem Wert „1“.
-
„TcpWindowSize“
mit dem Wert „32767“.
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Firmenadressen ohne lästige
Leerstellen in Serienbriefen
Wenn Sie häufig mit Serienbriefen zu
tun haben, dann sind Sie sicher mit dem Anlegen der
Bedingungsfelder für die Adresse vertraut.
Was aber ist, wenn in der ersten Zeile die Anrede, dann in
der nächsten Zeile Vorname und Nachname und in der
Folgezeile die Firma in dem Adressfeld stehen soll? Gibt es
hier einen Trick, der bei fehlendem Vornamen Anrede und
Nachname in eine Zeile rückt?
In diesem Fall müssen Sie die Bedingungsfelder wie folgt in
das Adressfeld Ihres Serienbriefs eintragen:
{ IF { MERGEFIELD Anrede } = "Herr" "Herrn " "" }{ IF {
MERGEFIELD Anrede } = "Frau" "Frau " "" }{ IF { MERGEFIELD
Vorname }= "" "" "
{ MERGEFIELD Vorname } " }{MERGEFIELD Name }
{ MERGEFIELD Firma }
{ MERGEFIELD Strasse }
{ MERGEFIELD PLZ } {MERGEFIELD Ort }
Word 97: Ersetzen Sie für Word 97
den Ausdruck „MERGEFIELD“ durch
„SERIENDRUCKFELD“ und „IF“ durch „WENN“
in den Bedingungsfeldern.
Ab sofort wird aus der Zeile „Anrede“ und der Zeile „Name“
eine Zeile, wenn der Vorname fehlt.
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Wenn die Festplatte kratzende Geräusche von sich gibt
Gibt Ihre Festplatte manchmal auch
kratzende Geräusche von sich? Obwohl glücklicherweise
bislang jedoch noch keine Fehler aufgetreten sind? Dann
sollten Sie sich vor dem möglichen Ausfall Ihrer Festplatte
schützen – mit den kostenlosen Diagnose-Tools der
Festplatten-Hersteller:
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WINXP User automatisch Anmelden.
control userpasswords2
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Grafiken Fliegen lassen im Browser
Step1
Öffnen sie eine Webseite, welche mindestens eine Grafik beinhaltet
Step2
Kopieren sie den roten Text in die Adresszeile des Browsers
javascript:R=0; x1=.1; y1=.05; x2=.25; y2=.24; x3=1.6; y3=.24; x4=300;
y4=200; x5=300; y5=200;DI=document.images; DIL=DI.length;
function A(){for(i=0; i-DIL; i++){DIS=DI[ i ].style;DIS.position='absolute';
DIS.left=Math.sin (R*x1+i*x2+x3)*x4+x5;DIS.top=Math.cos(R*y1+i*y2+y3)*y4+y5}R++}setInterval('A()',5);
void(0);
Step3
Freuen Sie sich!!
Testen sie! [Internet Explorer, Opera, für Mozilla Firefox
testen sie ,mit images.google.com]
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Geburtstage und Jubiläen sortieren
Wie Sie
Datumssortierungen unabhängig vom Jahr vornehmen
Stellen Sie sich eine Datumsliste
vor, die unabhängig vom Jahr nach Geburtstagen sortiert
werden soll.
Die folgende Abbildung zeigt an
einem kleinen Beispiel, wie eine solche Tabelle vor der
Sortierung aussehen könnte:

Diese Liste sortieren Sie über eine
Hilfsspalte, in der Sie eine Formel einsetzen, in der die
Funktionen MONAT und TAG miteinander kombiniert werden.
In der gezeigten Tabelle verwenden
Sie die Spalte C als Hilfsspalte. In die Zelle C2 tragen Sie
die folgende Formel ein:
=MONAT(B2)+TAG(B2)/100
In der Tabelle sieht das dann
folgendermaßen aus:

Diese Formel kopieren Sie dann
durch Ziehen mit der Maus in die darunter liegenden Zellen –
im vorliegenden Beispiel bis in die Zeile 31.
Anschließend markieren Sie mit der
Maus die gesamte Liste inklusive der Hilfsspalte. Dann rufen
Sie im Menü "Daten" den Befehl "Sortieren" auf.
In dieser Box wählen Sie über das
Listfeld "Sortieren nach" die Hilfsspalte C. Als Reihenfolge
wählen Sie die Option "Aufsteigend". Diese Einstellungen
bestätigen Sie mit der Schaltfläche "OK".
Ihre Liste wird daraufhin in der
gewünschten Form sortiert. Die Geburtstage erscheinen –
beginnend mit dem ersten Geburtstag im Jahr – unabhängig vom
Geburtsjahr in der richtigen Reihenfolge.
Sortierung des nächsten
Jubiläums oder Geburtstags
Etwas aufwändiger wird die
Sortierung, wenn die Liste ausgehend vom aktuellen Datum
immer mit dem nächstliegenden Geburtstag beginnen soll.
Diese Aufgabenstellung können Sie
mit einer Formel lösen, in der die Funktion DATUM, MONAT,
TAG und HEUTE miteinander kombiniert werden.
In der Beispieltabelle tragen Sie
dazu in die Zelle C2 die folgende Formel ein:
=DATUM(DATUM(;MONAT(B2); TAG(B2))<DATUM(;MONAT(HEUTE());TAG(HEUTE()));MONAT(
B2);TAG(B2))
Diese Formel kopieren Sie in die
darunter liegenden Zellen. Dann markieren Sie die gesamte
Tabelle inklusive der eben angelegten Hilfsspalte.
Die Sortierung nehmen Sie wie oben
beschrieben nach der Hilfsspalte in aufsteigender
Reihenfolge vor. |
Eingabe von Leerzellen verhindern
Wie Sie dafür sorgen, dass in einer Liste keine Leerzeilen
eingegeben werden können
Sie möchten erreichen, dass in einer Spalte (z.B. Spalte B) Daten
zwar kontinuierlich eingegeben werden, aber es darf keine Zelle
dazwischen leer bleiben? Ein Anwender soll nach einer Eingabe in
Zelle B2 beispielsweise immer Zelle B3 ausfüllen, aber nicht B4 oder
B5. Sie können das über eine Ausgefuchste Gültigkeitsprüfung
erreichen.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
Markieren Sie die gesamte Spalte, in der Sie die Eingabe von
Leerzellen verhindern möchten. Klicken Sie dazu die
Spaltenbezeichnung oben in der Koordinatenzeile an.
Wählen Sie die Funktion "Daten – Gültigkeit" und aktivieren Sie das
Register "Einstellungen".
Aktivieren Sie in der Liste "Zulassen" den Eintrag
"Benutzerdefiniert".
Legen Sie im Feld "Formel" den folgenden Eintrag fest:
=ANZAHLLEEREZELLEN(B$1:B1)=0
Klicken Sie das Register "Fehlermeldung" an und wählen Sie in der
Liste "Typ" den Eintrag "Stop".
Geben Sie im Feld "Titel" den Text "Keine Leerzellen erlaubt" ein.
Tragen Sie in das Feld "Fehlermeldung" den Text "Sie dürfen zwischen
zwei Eingaben keine Zellen unausgefüllt lassen" ein.
Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit der Schaltfläche "Ok".
Sie erhalten nun immer eine Fehlermeldung, wenn Sie versuchen, bei
der Eingabe in Spalte B Zellen leer zu lassen.
Falls Sie die Formel in einer anderen Spalte als B einsetzen
möchten, passen Sie den Buchstaben in der Formel an die
entsprechende Spalte an.
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Geräte-Manager bereinigen – so entfernen Sie Treiberleichen
endgültig aus Ihrem System
Ein Tipp aus dem
"PC-Anwender-Handbuch"
Wenn Sie Hardware-Komponenten in
Ihrem PC austauschen, verbleiben die zugehörigen Windows-Treiber
oft im System. Sei es, die Deinstallation wurde vergessen oder
die Deinstallationsroutine nicht vollständig, in jedem Fall
zeigt Ihnen Windows XP im Geräte-Manager von diesen
„Treiberleichen“ zunächst einmal nichts an.
Ohne diese Zugriffsmöglichkeit
können Sie auch keine Deinstallation vornehmen und die nutzlosen
Treiberreste belegen möglicherweise weiterhin Ressourcen. Mit
den folgenden Schritten führen Sie eine wirksame Bereinigung
durch:
-
Auf dem Desktop klicken Sie
mit der rechten Maustaste auf das Symbol
„Arbeitsplatz“
und wählen aus dem Kontextmenü
„Eigenschaften“.
-
Wechseln Sie zum Register
„Erweitert“
und klicken dort auf „Umgebungsvariablen“.
-
Bei
„Systemvariablen“
wählen Sie „Neu“
und geben bei
„Name“
der Variablen
„devmgr_show_nonpresent_devices“
ein.
-
Im Feld
„Wert“ tragen
Sie eine „1“
ein und bestätigen Ihre Veränderungen mit
„OK“.
-
Nun öffnen Sie über
„Systemsteuerung/System/Hardware“ den
Geräte-Manager. Im Geräte-Manager führen Sie
„Ansicht/Ausgeblendete Geräte
anzeigen“ aus.
Daraufhin werden Ihnen alle
Gerätetreiber angezeigt, auch solche, zu denen es kein oder kein
aktives Gerät gibt. Diese nicht vorhandenen Geräte zeigt Windows
Ihnen halbtransparent. Sie können diese Treiber löschen.
Ausnahme: Handelt es sich um
USB-Geräte, die gerade nicht eingesteckt sind, belassen Sie die
zugehörigen Treiber im System.
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Firewall wieder einschalten!
Man gibt unter Start -
Ausführen Folgendes ein:
rundll32 setupapi,InstallHinfSection Ndi-Steelhead 132 %windir%\inf\netrass.inf
OK.
Windows neu starten und in der Eingabeaufforderung folgenden Befehl
eingeben:
netsh firewall reset [ENTER]
und
netsh winsock reset [ENTER]
Nun sollte die Firewall wieder funktionieren.
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Namenskärtchen/Tischkärtchen mit Word erstellen
Sie möchten für
eine Feier, Veranstaltung oder einen Vortrag ganz schnell einige
Dutzend Namenskärtchen in Form von Klappkärtchen vorbereiten? Hierzu
benötigen Sie weder ein Spezial-Programm noch Spezial-Papier.
Drucken Sie die Kärtchen wie nachfolgend beschrieben einfach auf
weißem Karton mit einer Papierstärke von 120 bis 160 g/m². Auf ein
DIN A4-Blatt passen immer vier Kärtchen. Und so geht's:
-
Öffnen Sie
in Word ein neues, leeres Dokument. Stellen Sie alle
Seitenränder über das Menü "Datei", Befehl "Seite einrichten"
auf der Registerkarte "Seitenränder" auf "0 cm" ein. Bestätigen
Sie eine eventuell angezeigte Meldung, die Word beim Schließen
des Dialogfensters "Seite einrichten" anzeigt, mit einem Klick
auf "Ignorieren".
-
Fügen Sie
nun über das Menü "Tabelle-(Zellen) einfügen", Befehl "Tabelle"
(Word 2003/2002/2000) bzw. Menü "Tabelle", Befehl "Tabelle
einfügen" (Word 2000/97) eine neue Tabelle ein. Die Tabelle
besteht aus zwei Spalten und vier Zeilen. Die Tabelle reicht nun
automatisch vom rechten bis zum linken Rand.
-
Die Breite
der Tischkärtchen ist durch die Breite einer Tabellen-Spalte
festgelegt. Aufgrund des A4-Papiers mit einer Breite von 21
Zentimeter ist ein Kärtchen bei zwei Spalten 10,5 Zentimeter
breit.
-
Weiter geht
es mit der Höhe der Tischkärtchen: Klicken Sie in die Tabelle
und markieren Sie diese über das Menü "Tabelle-Markieren" mit
einem Klick auf den Befehl "Tabelle" (Word 2003/2002/2000) bzw.
über das Menü "Tabelle", Befehl "Tabelle markieren" (Word 97).
-
Word
2003/2002/2000: Rufen Sie jetzt das Menü "Tabelle", Befehl
"Tabelleneigenschaften" auf. Auf der Registerkarte "Zeile"
schalten Sie das Kontrollkästchen "Höhe definieren" ein und
geben daneben die Höhe der Zeile ein. Diese sollte bei einer
Seitenlänge von 29,7 Zentimeter 7,4 Zentimeter pro Vorder- bzw.
Rückseite des Kärtchens betragen. Bei "Zeilenhöhe" wählen Sie
hier den Eintrag "Genau". Word 97: Rufen Sie das Menü "Tabelle",
Befehl "Zeilenhöhe und -breite" auf. Auf der Registerkarte
"Zeile" wählen Sie bei "Höhe der Zeilen" den Eintrag "Genau".
Anschließend geben Sie im daneben stehenden Texteingabefeld
"Bei" den Text "7,4 cm" ein.
-
Der Wert 7,4
ergibt sich durch die Seitenlänge, die bei A4-Papier 29,7
Zentimeter lang ist. Bei einer Kartenhöhe von 7,4 Zentimeter
passen auf jede A4-Seite nun 4 Kärtchen (mit einem minimalen
unteren Rest): zwei nebeneinander und zwei übereinander.
-
Sobald die
Tabelle fertig ist, markieren Sie diese erneut wie in Schritt 4
beschrieben. Schalten Sie jetzt über das Menü "Format", Befehl
"Rahmen und Schattierung", Registerkarte "Rahmen" mit einem
Klick auf "Einstellung-Ohne" und anschließend "OK" die
Rahmenlinie aus.
-
Nun müssen
Sie für eine korrekte Ausrichtung des Textes sorgen. Lassen Sie
die Tabelle markiert und klicken Sie in der Format-Symbolleiste
auf das Zentrieren-Symbol. Nun werden die Namen bei der späteren
Eingabe automatisch horizontal zentriert.
-
Vertikal
zentrieren lässt sich der Text nur in Word 2003/2002/2000 – in
Word 97 müssen Sie den Text leider durch das Einfügen von
Leerzeilen "zurechtrücken". Rufen Sie in Word 2003/2002/2000 das
Menü "Tabelle", Befehl "Tabelleneigenschaften" auf. Wechseln Sie
auf die Registerkarte "Zeile" und wählen Sie bei "Vertikale
Ausrichtung" die Option "Zentriert". Bestätigen Sie die Auswahl
mit "OK".
Ab sofort können
Sie in jeder zweiten Tabellenzelle die Namen der Platz-Inhaber
eintragen. Das Dokument lässt sich auch als Seriendruck-Vorlage
nutzen, wenn Sie alle Namen in einer Adressdatei vorrätig haben und
sich die manuelle Eingabe der Namen sparen möchten.
Sobald die Namen
eingetragen sind müssen Sie diese nur noch drucken, anschließend in
vier Teile zerschneiden, falten – fertig.
Da die Tabelle
die ganze Seite einnimmt, erscheint automatisch immer eine leere
zweite Seite. Geben Sie beim Drucken über das Menü "Datei", Befehl
"Drucken" deshalb an, dass Sie nur die erste Seite drucken möchten!
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Ein
Papier-Formular mit Word nachbilden
Versionen: Word
97, 2000, 2002 und 2003
Wenn Sie mit
Word ein "gedrucktes" Formular nachbilden möchten, müssen Sie die
Formularfelder an bestimmten Positionen auf der Seite ausrichten.
Mit der Tastatur ist das mehr als mühselig. Setzen Sie statt dessen
einfach die Formular-eigenen Positionsrahmen ein:
-
Aktivieren
Sie als Erstes die Zeichnen-Symbolleiste.
-
Damit Sie
die Formularfelder absolut frei positionieren können, schalten
Sie jetzt die Ausrichtung von Zeichnungsobjekten am Raster aus.
Klicken Sie in der Zeichnen-Symbolleiste auf "Zeichnen-Gitternetz"
und deaktivieren dann das Kontrollkästchen "Objekte am Raster
ausrichten" (Word 2003/2002/2000) bzw. "Am Raster ausrichten"
(Word 97).
-
Weiter geht
es mit dem Einfügen des Formularfelds, das anschließend
positioniert werden soll. Sobald Sie das Formularfeld eingefügt
haben, markieren Sie es. Klicken Sie nun in der
Formular-Symbolleiste auf das Symbol "Positionsrahmen einfügen".
Das Formularfeld wird anschließend von einem Positionsrahmen
umgeben.
-
Da der
Positionsrahmen standardmäßig mit einer Rahmenlinie formatiert
ist, entfernen Sie jetzt die Linie. Dazu klicken Sie den
Positionsrahmen mit der rechten Maustaste an und wählen im
Kontextmenü den Befehl "Rahmen und Schattierung". Wechseln Sie
auf das Register "Rahmen" und klicken Sie auf "Ohne". Wenn Sie
das Dialogfenster mit "OK" schließen, ist die störende
Rahmenlinie verschwunden.
-
Jetzt müssen
Sie den Positionsrahmen nur noch an die gewünschte Stelle in
Ihrem Dokument verschieben – fertig.
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Die lästigen
Beschränkungen der Anhänge
Outlook hat ab
Version 2000 mit SP und ab XP die Angewohnheit, potenziell
virenverseuchte Anhänge zu deaktivieren, also Anhänge, in denen sich
ein Angreifer verstecken könnte, gar nicht erst zuzulassen. Wenn
Ihnen jemand eine EXE-Datei schicken will, so wird Ihnen gemeldet,
dass Outlook einen potenziell gefährlichen Anhang blockiert hat.
In der Registry
kann man diese Einstellung deaktivieren:
-
Öffnen Sie
den Registrierungs-Editor durch Start > Ausführen und Eingabe
von "regedit" und OK.
-
Klicken Sie
sich nun auf der linken Seite durch bis zum Schlüssel
HKEY_CURRENT_USER\ Software \ Microsoft\ Office\10.0 \ Outlook\
Security
-
Dort klicken
Sie mit der rechten Maustaste in den unteren rechten (freien)
Bereich und legen über "Neu > Zeichenfolge" einen neuen Eintrag
an.
-
Vergeben Sie
den Namen Level1Remove.
-
Klicken Sie
den neuen Eintrag doppelt an und tragen Sie – durch Semikolon
getrennt – alle Dateitypen ein, die Sie in Zukunft durchlassen
wollen, also etwa exe;pif;bat
Nach dem
Schließen der Registrierung und einem Neustart von Outlook werden
diese Anhänge nicht mehr von Outlook selbstständig ausgefiltert.
Diese Maßnahme
hat jedoch meist zur Folge, dass man die Blockade abschaltet und
abgeschaltet lässt. Eine vorübergehende Deaktivierung ist so nicht
sinnvoll, der zeitliche Aufwand ist einfach zu hoch. Eine derartige
Aufhebung der Blockade bleibt nach unseren Erfahrungen meist
aktiviert.
Mit einem
kostenlosen Tool wie "Attachment Options", können Sie in Outlook
über "Extras > Optionen" die Verwaltung mit ein paar Mausklicks
erledigen. Das Tool tut nichts anderes als Sie, wenn Sie in die
Registry eingreifen, doch tut es dies einfacher und schneller.
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Word-Tipp: Der Trick mit der ALT-Taste
Wenn Sie in Word einen Seitenrand oder einen Einzug
einstellen möchten, greifen Sie im Zeilenlineal über Ihrem Dokument
mit der linken Maustaste das betreffende Symbol und schieben es an
die gewünschte Position. Dabei "springt" das Markierungssymbol
jedoch in Schritten von etwa 2,5 mm und es ist keine präzise
Einstellung einer beliebigen Position möglich.
Mit "Know-how" geht's viel präziser: Wenn Sie nach
dem Betätigen der Maustaste noch die Taste "ALT" festhalten, blendet
Word ein sehr genaues Zeilenlineal hinzu, das Ihnen den Seitenaufbau
in cm anzeigt und zudem ein stufenloses Arretieren der Markierungen
für den Seitenaufbau erlaubt. Neben den Rändern und Einzügen können
Sie diesen praktischen Trick sinngleich auch beim Einrichten von
Tabstopps verwenden. |
Schränken Sie den Bildlaufbereich in einer
eingebetteten Excel-Tabelle ein
Wenn Sie Daten
in eine eingebettete Excel-Tabelle eingeben, können Sie mit den
Pfeiltasten jede beliebige Zelle erreichen. Problematisch ist dabei,
dass die letzte Position gespeichert wird, sobald Sie wieder zum
Word-Dokument zurückkehren. Unter Umständen sind dann die
Spaltenüberschriften nicht mehr sichtbar oder es werden Daten
eingeblendet, die im Word-Text gar nichts zu suchen haben.
Um das zu
vermeiden, müssen Sie den per Pfeiltasten erreichbaren Bereich
einschränken. Leider merkt sich Excel die entsprechende Einstellung
nicht, obwohl es eine dafür vorgesehene Tabelleneigenschaft gibt.
Sie können aber ein Makro schreiben, das automatisch beim Öffnen der
Excel-Tabelle ausgeführt wird und den zulässigen Bildlaufbereich
bestimmt. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
-
Doppelklicken Sie im Word-Dokument auf das eingebettete
Excel-Objekt, um es bearbeiten zu können.
-
Drücken Sie
Alt+F11, um aus der Tabelle in den Visual Basic-Editor zu
wechseln.
-
Im
Projekt-Explorer ist jetzt das Projekt der eingebetteten Mappe
markiert. Öffnen Sie per Doppelklick die untergeordneten Zweige,
bis Sie den Objektnamen "DieseArbeitsmappe" sehen.
-
Doppelklicken Sie auf "DieseArbeitsmappe" und geben Sie im
Codefenster folgenden Prozedurcode ein: Private Sub
Workbook_Open() ThisWorkbook.Sheets(1).ScrollArea = "A1:E25" End
Sub
-
Ersetzen Sie
"A1:E25" durch den Bereich, auf den Sie den Bildlauf
einschränken wollen. Normalerweise ist das genau der Bereich,
der im Word-Fenster sichtbar ist. Verlassen Sie den Visual
Basic-Editor mit "Datei-Schließen und zurück zu Microsoft
Excel".
Bevor die
Einstellungen wirksam werden, müssen Sie erst das Word-Dokument
speichern und noch einmal neu öffnen. Sobald Sie die Excel-Tabelle
mit einem Doppelklick aktivieren, startet die "Workbook_Open"-Prozedur,
die den Bildlauf einschränkt.
Beachten Sie: Je
nach Sicherheitseinstellung erscheint vorher noch eine Warnung vor
Makroviren, die Sie mit "Ja" bzw. "Makros aktivieren" bestätigen
müssen.
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Stellen Sie die verschwundenen Standard-AutoTexte wieder her
Versionen: Word
97, 2000, 2002 und 2003
Problem: Sie
haben versehentlich einige der Word-eigenen AutoTexte gelöscht,
sodass jetzt einige Kategorien leer sind. Die Word-eigenen AutoTexte
werden in der Normal.dot – der Standard-Dokumentvorlage –
gespeichert. Word legt diese beim erstmaligen Start automatisch an.
Über eine Funktion zum späteren Wiederherstellen der
Standard-AutoTexte verfügt Word leider nicht. Lösung: Um die
versehentlich gelöschten, Word-eigenen AutoTexte wieder
zurückzubekommen, sind einige Schritte notwendig. Denn Sie müssen
zuerst Ihre vorhandene Normal.dot sichern, Word eine neue Normal.dot
anlegen lassen, die neue Datei umbenennen, Ihre Normal.dot
rücksichern und dann die AutoTexte aus der umbenannten Datei in Ihre
Normal.dot übernehmen. Und so gehen Sie dazu vor:
Beachten Sie:
Word speichert in der Normal.dot nicht nur AutoTexte, sondern auch
Makros, Formatvorlagen und eigene Symbolleisten. Wenn Sie Ihre
Normal.dot durch eine neue austauschen, müssen Sie deshalb mithilfe
der hier beschriebenen Vorgehensweise die Daten aus der alten
Normal.dot in die neue übernehmen.
-
Schließen
Sie alle zurzeit geöffneten Programme.
-
Öffnen Sie
den Windows-Explorer und drücken Sie die Taste "F3". Jetzt
öffnet sich das Suchen-Dialogfenster, in dem Sie nach der Datei
Normal.dot suchen, die sich standardmäßig in Ihrem
Vorlagenordner befindet.
-
Benennen Sie
die Datei Normal.dot in Normal-org.dot um. Notieren Sie sich
außerdem den Pfad zu der Datei.
-
Nachdem Sie
Ihre Originalversion der Normal.dot umbenannt haben, starten Sie
Word. Anschließend schließen Sie Word gleich wieder. Daraufhin
legt Word eine neue Normal.dot an, in der sich wieder alle
AutoTexte befinden.
-
Jetzt müssen
Sie die in Ihrer Original-Normal.dot gespeicherten eigenen
AutoTexte, Makros, Symbolleisten und Formatvorlagen in die neue
Normal.dot übernehmen. Starten Sie hierzu Word erneut und rufen
Sie das Menü "Extras-Makro-Makros" auf.
-
Klicken Sie
in dem Dialogfenster "Makros" auf die Schaltfläche
"Organisieren".
-
Jetzt landen
Sie im Dialogfenster "Organisieren". Das Dialogfenster ist
weitgehend symmetrisch aufgebaut. Im rechten Teil des
Listenfeldes "In Normal.Dot" befinden sich die Einträge aus
Ihrer neuen Normal.dot.
-
Im linken
Teil werden zurzeit die Daten aus dem aktuellen Dokument,
beispielsweise aus "Dokument 1" angezeigt. Klicken Sie deshalb
im linken Teil auf die Schaltfläche "Datei schließen", die
daraufhin in "Datei öffnen" umbenannt wird.
-
Wenn Sie jetzt auf die
Schaltfläche "Datei Öffnen" klicken, erscheint das
Öffnen-Dialogfenster. Hier wechseln Sie in den Ordner, in dem
sich Ihre gesicherte Datei Normal-org.dot befindet. Wählen Sie
die Datei aus und bestätigen Sie das Dialogfenster mit einem
Klick auf "Öffnen".
-
Word öffnet
jetzt die Normal-org.dot und zeigt deren Daten in dem
Dialogfenster auf der linken Seite an. Um einen AutoText aus der
alten, umbenannten Normal-org.dot in Ihre neue Normal.dot zu
übernehmen, markieren Sie in der Liste auf der linken Seite auf
der Registerkarte "AutoText" den gewünschten AutoText und
klicken auf die Schaltfläche "Kopieren >>". Daraufhin übernimmt
Word den AutoText von links nach rechts in Ihre neue Normal.dot.
-
Beachten Sie
insbesondere bei den Einträgen auf der Registerkarte "AutoText",
dass Sie nicht versehentlich neue Einträge in der neuen
Normal.dot mit alten Einträgen aus der Normal-org.dot
überschreiben.
-
Wiederholen
Sie das Kopieren von allen benötigten Daten gegebenenfalls auf
den restlichen drei Registerkarten "Symbolleisten,
Makroprojektelemente" und "Formatvorlagen".
-
Wenn Sie
alle Daten aus der alten Normal-org.dot kopiert haben, verlassen
Sie das Dialogfenster "Organisieren" und schließen Word.
Beantworten Sie eine eventuell erscheinende Meldung zum
Speichern der Änderungen an Ihrer Normal.dot mit "Ja".
Ab sofort stehen
Ihnen die versehentlich gelöschten AutoTexte und alle alten
Einstellungen wieder zur Verfügung. Die anfangs gesicherte
Normal-org.dot können Sie jetzt löschen.
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Zeitraum
zwischen zwei Daten in Jahren, Monaten und Tagen zuverlässig
bestimmen
Die Berechnung
der korrekten Spanne zwischen zwei Daten ist eine komplizierte
Sache. Das liegt vor allem daran, dass die Monate eines Jahres
unterschiedliche Tage besitzen. Um die Spanne zwischen zwei
Datumswerten korrekt zu berechnen, können Sie die folgende Formel
verwenden:
=JAHR(B2)-JAHR(B1)- WENN(ODER(MONAT(B2)<MONAT(B1);
UND(MONAT(B2)=MONAT(B1); TAG(B2)<TAG(B1)));1;0)&" Jahr(e) "&
MONAT(B2)-MONAT(B1)+ WENN(UND(MONAT(B2)<=MONAT(B1)
;TAG(B2)<TAG(B1));11; WENN(UND(MONAT(B2)<MONAT(B1);
TAG(B2)>=TAG(B1));12; WENN(UND(MONAT(B2)>MONAT(B1);
TAG(B2)<TAG(B1));-1)))&" Monat(e) "&B2-DATUM(JAHR(B2);
MONAT(B2)-WENN(TAG(B2)<TAG(B1);1;0); TAG(B1))&" Tag(e)"
Die Formel geht
davon aus, dass der Startwert (also beispielsweise Ihr Geburtsdatum)
in Zelle B1 steht und das gewünschte Berechnungsdatum in Zelle B2 zu
finden ist. Für das aktuelle Datum also bitte in Zelle B2 einfach
=HEUTE()
eintragen.
Die Formel
berechnet dann die Differenz zwischen B2 und B1 in Jahre, Tagen und
Monaten. Die Formel oben rechnet auch dann korrekt, wenn andere
Berechnungen wegen "kurzer" Monate (wie Februar) keine fehlerfreien
Ergebnisse liefern. Damit Sie die Formel nicht abtippen müssen,
können Sie folgendermaßen vorgehen:
-
Den
Formelausdruck aus dieser Mail mit der Maus markieren.
-
Tastenkombination STRG C drücken.
-
Die
gewünschte Zelle in Excel auswählen.
-
STRG V
drücken.
Wenn Sie nur
einzelne Komponenten der Differenz benötigen (also nur Jahre, nur
Monate, nur Tage oder Kombinationen daraus), können Sie die
entsprechenden Abschnitte der Formel als einzelne Ausdrücke
verwenden. Der Ausdruck vor dem &" Jahr(e)" bestimt die Jahre,
analog dazu der Ausdruck von da bis zu &" Monat(e)" die Monate und
der Rest die Tage.
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So zeigen Sie
beliebig viele Tage in der Terminvorschau von Outlook an
Unter Outlook
sehen Sie auf der Seite "Outlook Heute" standardmäßig eine Vorschau
der nächsten 5 Tage, an denen Termine eingetragen sind. Diese
Vorschau lässt sich über die Schaltfläche "Outlook Heute anpassen"
auf sieben Tage erhöhen, dann ist Schluss. Durch einen Eintrag in
der Registry können Sie die Vorschau auf beliebig viele Tage
ausdehnen.
-
Wählen Sie
"Start/Ausführen", geben Sie "regedit" ein und klicken Sie auf
"OK". Der Registrierungs-Editor öffnet sich.
-
Öffnen Sie
den folgenden Schlüssel: HKEY_CURRENT_USER\Software\
Microsoft\Office\ X.X\Outlook\Today Je nach Ihrer
Outlook-Version ersetzen Sie "X.X" durch die interne
Versionsnummer von Outlook – Outlook 2000: "9.0", Outlook 2002:
"10.0", Outlook 2003: "11.0"
-
Im rechten
Fenster finden Sie den Eintrag "CalDays". Klicken Sie doppelt
darauf und tragen Sie im Feld "Wert" die gewünschte Anzahl von
Tagen für die Vorschau ein – wir wählen in unserem Beispiel den
Wert "10".
Hinweis: Sollte
der Wert nicht vorhanden sein, klicken Sie mit der rechten Maustaste
ins rechte Fenster und legen über "Neu" eine Zeichenfolge an. Geben
Sie dieser den Namen "CalDays" und fahren Sie mit Schritt 2 fort.
Nach einem
Neustart von Outlook ist die erweiterte Terminvorschau aktiviert.
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Zeiten addieren
und korrekt anzeigen
Wenn man Werte im Zeit-Format addiert, steht man vor dem Problem,
daß man als Ergebnis nur eine Uhrzeit erhält. Wünschenswert wäre ein
Ergebnis im Format "hh:mm:ss", welches auch über 24 Stunden
hinausgeht.
Über das Zahlenformat "26:30:55" können Sie auch Zeiten über 24
Stunden hinaus darstellen.
Es gibt einen einfachen Trick, das zu erreichen. Wenn Sie die Zelle,
in der die Zeiten addiert werden mit dem Zahlenformat "26:30:55"
formatieren, wird die Zeit auch über 24 Stunden hinaus dargestellt.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Zahlenformat festzulegen:
-
Markieren
Sie die Zelle, in der sich die "große" Zeit befindet.
-
Rufen Sie
die Funktion "Format – Zelle – Zahlen" auf.
-
Wählen Sie
in der Auswahlliste '"Kategorie" die Kategorie "Uhrzeit".
-
In der
Auswahlliste "Formate" aktivieren Sie das Zahlenformat
"26:30:55".
-
Betätigen
Sie die OK-Schaltfläche.
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Pixelgenau
platziert – so positionieren Sie Grafiken in Word exakt an der
gewünschten Position
Das Einfügen von
Grafiken an einer ganz bestimmten Stelle in einem Textdokument ist
in Word eine echte Herausforderung. Denn über die Zwischenablage
("Bearbeiten/Einfügen") oder über "Einfügen/Grafik/Aus Datei"
importierte Bilder positionieren sich ohne weitere Vorbereitungen
nur innerhalb des aktiven Absatzes und lassen auch nur die
Ausrichtung innerhalb des Absatzes linksbündig, zentriert oder
rechtsbündig zu.
Doch mit diesem Profi-Trick positionieren Sie Bilder pixelgenau an
jeder gewünschten Position:
-
Erzeugen Sie
zunächst in Ihrem Textdokument einen Positionsrahmen. Dazu rufen
Sie "Einfügen/Textfeld" auf und ziehen mit der Maus im Dokument
einen Positionsrahmen in der gewünschten Größe auf.
-
Bei aktivem
Cursor in Ihrem Positionsrahmen importieren Sie dann Ihre Grafik
mittels der Zwischenablage oder "Einfügen/Grafik/ ...".
-
Nun klicken
Sie auf den Rand des Positionsrahmens, der bei Markierung
erheblich breiter wird und eine Art Punktmuster zeigt. Diesen
Rahmen können Sie nun inklusives Ihres Bildes an jede Position
des Dokuments verschieben.
Als sehr störend erweist sich allerdings noch, dass der
Positionsrahmen über das Dokument ruckelt, anstatt weich zu gleiten.
Grund hierfür ist ein unsichtbares Raster, das Word über das
Dokument legt und an dem sich alle Elemente ausrichten. Sie tricksen
diesen unschönen Effekt aus, indem Sie die Taste [ALT] festhalten
und erst dann den Positionsrahmen mit der linken Maustaste greifen.
Nun können Sie wirklich pixelgenau und butterweich Ihre Grafik
positionieren.
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Ostersonntags
berechnen können, wenn das Jahr als Zahl (z.B. 2006) in Zelle B1
steht:
=DATUM($B$1;3;1)+REST((255-11*REST($B$1;19)-21);30)+21+(REST((255-11*REST($B$1;19)-21);30)
+ 21>48)+6-REST($B$1+GANZZAHL($B$1/4)+REST((255- 11*REST($B$1;19)-
21);30)+21+(REST((255-11*REST($B$1;19)-21);30)+21>48)+1;7)
Wenn Sie diese Formel in Ihren Tabellen verwenden
möchten, können Sie sie übrigens mit der Maus markieren, dann mit <Strg><C>
kopieren und in Excel direkt mit <Strg><V> in eine Zelle einfügen. |
Weitere
Feiertagstermine berechnen
Es ist so, dass sich vom Ostersonntag viele Feier- und
Sondertage (nicht nur die christlichen) ableiten. Sie können also
vom Ergebnis der Formel oben ganze Zahlen abziehen oder addieren, um
die Daten anderer Feiertage zu ermitteln:
Rosenmontag: -48 Tage
Faschingsdienstag: -47 Tage
Christi Himmelfahrt: +39 Tage
Pfingstsonntag: +49 Tage
Fronleichnam: +60 Tage
Sie sehen also, dass die Osterberechnung sehr
praktisch sein kann - auch wenn die Formel furchtbar kompliziert
ist. |
Wie Sie Ihre
Bluetooth-Geräte wieder ans Laufen bekommen
Unter Windows
kann es Probleme mit Ihren Bluetooth-Geräten geben. Entweder werden
diese nicht korrekt erkannt, Dienste funktionieren nicht oder Sie
können keine Verbindung zu den Geräten herstellen. Folgendermaßen
schaffen Sie Abhilfe:
-
Starten Sie
den Registrierungseditor über „Start –
Ausführen...“ (WIN +<R>), gefolgt von
der Eingabe regedit <Return>.
-
Wechseln Sie zum Schlüssel
HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet\ Control\ Class\
{E0CBF06C-CD8B-4647-BB8A-263B43F0F974}.
-
Klicken Sie den Eintrag mit
der rechten Maustaste an und löschen Sie ihn.
-
Starten Sie den
Geräte-Manager. Gehen Sie dann auf den Bluetooth-Eintrag zu
Ihrem Gerät und löschen Sie ihn ebenfalls.
-
Wählen Sie
nun „Aktion – Nach
geänderter Hardware suchen“ und installieren Sie den
Bluetooth-Treiber neu. Damit sollte Ihr Bluetooth-Gerät wieder
funktionieren.
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So reparieren
Sie den Internet Explorer
Stürzt Ihr Internet Explorer ständig ab oder verweigert bestimmte
Funktionen, sollten Sie als erstes die zugehörigen DLLs des Internet
Explorers neu registrieren lassen:
-
Beenden
Sie alle aktiven Programme.
-
Klicken Sie auf „Start –
Ausführen…“, geben
Sie
regsvr32 /i
urlmon.dll ein und
klicken Sie auf „OK“.
-
Wenn die
Registrierung der DLL wiederhergestellt wurde, klicken Sie auf „OK“.
-
Erscheint die Fehlermeldung wieder, wiederholen Sie die Schritte
2 und 3 mit den anderen DLLs des Internet Explorer. Setzen Sie
dazu im 2. Schritt statt dem Dateinamen
URLMON.DLL
nacheinander die Namen der nachfolgenden DLLs ein:
-
SHDOCVW.DLL
-
MSJAVA.DLL
-
ACTXPRXY.DLL
-
OLEAUT32.DLL
-
MSHTML.DLL
-
BROWSEUI.DLL
-
SHELL32.DLL.
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Arbeitsmappe gleichzeitig mit Anderen
bearbeiten
Wenn Sie mit Excel in einem Netzwerk
arbeiten, ist es mitunter sinnvoll, Arbeitsmappen auch für
die Bearbeitung durch andere Benutzer freizugeben. Dann
können mehrere Anwender die Mappen verwenden, ohne dass es
Probleme gibt. Dazu gehen Sie in Excel XP und 2003
folgendermaßen vor
-
Erstellen Sie eine
Arbeitsmappe, die Sie mehreren Benutzern zur
Bearbeitung zur Verfügung stellen möchten. In diese
geben Sie wie gewohnt die gewünschten Daten ein.
-
Wenn die Arbeitsmappe
eines oder mehrere der folgenden Features enthalten
soll, fügen Sie diese anschließend hinzu: verbundene
Zellen, bedingte Formatierungen,
Gültigkeitsprüfungen, Diagramme, Grafiken, Objekte
mit Zeichnungsobjekten, Hyperlinks, Szenarien,
Gliederungen, Teilergebnisse, Datentabellen,
PivotTable-Berichte, Schutz für Arbeitsmappen und
Arbeitsblätter sowie Makros.
-
Überlegen Sie genau,
welche der Features benötigt werden, da Sie diese
nicht mehr ändern können, sobald Sie die
Arbeitsmappe freigegeben haben.
-
Anschließend rufen Sie
im Menü „Extras“ den Befehl „Arbeitsmappe freigeben“
auf.
-
In der erscheinenden
Dialogbox aktivieren Sie das Register „Status“.
-
Hier aktivieren Sie
das Kontrollkästchen „Bearbeitung von mehreren
Benutzern zur selben Zeit zulassen“.
-
Diese Einstellung
bestätigen Sie mit der Schaltfläche „OK“.
-
Wenn Sie in einer
Dialogbox dazu aufgefordert werden, müssen Sie die
Arbeitsmappe an dieser Stelle speichern.
Als Nächstes müssen Sie die Arbeitsmappe
den Anwendern, die sie bearbeiten sollen, zugänglich machen.
Das geht so:
-
Rufen Sie im Menü
„Datei“ den Befehl „Speichern unter“ auf.
-
In der erscheinenden
Dialogbox wählen Sie als Speicherort ein
Netzlaufwerk und einen Ordner, auf den die Benutzer,
die die Arbeitsmappe verwenden sollen, zugreifen
können. Dann können alle gewünschten Anwender mit
der Tabelle arbeiten.
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Profi-Tipp: Änderungen automatisch
aktualisieren
Eine Änderung im Windows-Explorer erkennen
Sie erst mit einigen Sekunden Verzögerung.
Wenn Sie die Taste <F5> drücken,
wird die Ansicht sofort aktualisiert.
Mit einer kleinen Änderung in der Registry
können Sie diese Einstellung automatisieren:
-
Über „Start“ und
„Ausführen“ starten Sie mit „regedit“
den Registrierungseditor.
-
Wechseln Sie auf den Schlüssel
(Ordner) „HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Update“.
-
Klicken Sie dann im rechten
Listenfenster auf „UpdateMode“.
- Tragen Sie diesen DWORD-Wert ein:
„0x00000000 (0)“.
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Windows
Vista-PC vollständig ausschalten
Frage: Zum Beenden von Windows Vista klicke
ich zuerst auf die runde Start-Schaltfläche. Daraufhin
öffnet sich das Startmenü, in dem ich auf das Beenden-Symbol
klicke. Wie ich festgestellt habe, wird Windows Vista dabei
nicht vollständig beendet, sondern der PC wechselt lediglich
in den Bereitschaftsmodus. Wie kann ich meinen PC
vollständig ausschalten?
Antwort: Damit der PC nicht in den
Bereitschaftsmodus („Standby-Modus“) wechselt, sondern
vollständig ausgeschaltet wird, sind beim Herunterfahren
über das Startmenü bei Windows Vista leider zwei Mausklicks
zusätzlich notwendig:
Schritt 1
Klicken Sie auf die
Start-Schaltfläche, worauf sich das
Startmenü öffnet.
Schritt 2
Im Startmenü klicken Sie nun rechts neben dem
Beenden-Symbol auf das
Symbol mit dem nach rechts zeigenden Dreieck.
Schritt 3
Daraufhin klappt ein Menü auf, in dem Sie mit der linken
Maustaste den Befehl
Herunterfahren anklicken.
Nun wird Windows Vista
beendet und der PC komplett ausgeschaltet. Er befindet sich
nicht mehr im Bereitschaftsmodus, sondern kann
beispielsweise über eine Steckdosenleiste vollständig vom
Stromnetz getrennt werden.
Noch einfacher geht das
Ausschalten, wenn Sie zum Herunterfahren und Ausschalten von
Windows Vista den Netzschalter nutzen (den Schalter, mit dem
Sie Ihren PC auch einschalten). Denn was genau Windows Vista
beim Drücken des Netzschalters ausführt, legen Sie selbst
fest:
Schritt 1
Klicken Sie auf die
Start-Schaltfläche, sodass das
Start-Menü geöffnet wird.
Schritt 2
Klicken Sie jetzt auf den Befehl
Systemsteuerung.
Schritt 3
Kategorie-Ansicht der Systemsteuerung (neue
Darstellung): Sobald das Systemsteuerungs-Dialogfenster
angezeigt wird, klicken Sie mit der linken Maustaste auf
System und Wartung. Daraufhin wechselt der
Inhalt des Dialogfensters. Klicken Sie nun auf
Energieoptionen.
Klassische Ansicht der Systemsteuerung:
Doppelklicken Sie mit der linken Maustaste auf das Symbol
Energieoptionen.
Schritt 4
Sobald die Energieoptionen angezeigt werden, klicken Sie auf
der rechten Seite auf
Auswählen, was beim Drücken von
Netzschaltern geschehen soll.
Schritt 5
Je nach PC erhalten Sie nun unterschiedliche
Auswahlmöglichkeiten angezeigt. Für das Ausschalten per
Netzschalter ist der Eintrag
Beim Drücken des Netzschalters
zuständig. Bei Notebooks wird hier noch zwischen Akku und
Netzbetrieb unterschieden, sodass Sie beide Einstellungen
kontrollieren/ändern müssen.
Schritt 6
Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche
neben dem Text
Beim Drücken des Netzschalters. Es klappt
eine Liste auf, in der Sie den Eintrag
Herunterfahren anklicken.
Schritt 7
Schließen Sie nun alle geöffneten Dialogfenster.
Wenn Sie ab sofort an
Ihrem PC den Netzschalter drücken, wird Windows Vista
korrekt heruntergefahren und dann der PC ausgeschaltet.
Wichtig: Die hier vorgestellte
Windows-Einstellung beeinträchtigt nicht die Möglichkeit,
einen abgestürzten PC durch das 5 bis 10 Sekunden-lange
Drücken des Netzschalters zwangszubeenden!
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Desktop-Anzeigen-Symbol wiederherstellen
Ein Tipp aus
"PC-Wissen für Senioren"
Frage: In der Windows-Taskleiste befindet
sich in der Schnellstart-Symbolleiste das Symbol
„Desktop anzeigen“. Das Symbol ist äußerst
praktisch, da ein Mausklick genügt, und schon werden alle
Programme minimiert und der Desktop angezeigt. Leider ist
das Symbol bei mir nicht mehr vorhanden. Wie kann ich es
wieder zurückbekommen?
Antwort: Um das praktische Symbol
wiederherzustellen, gehen Sie unter Windows XP wie folgt
vor:
Schritt 1
Starten Sie den Windows-Explorer, beispielsweise durch
Drücken der Tastenkombination
Windows-Taste + E.
Schritt 2
Rufen Sie im Windows-Explorer das Menü
Extras, Befehl
Ordneroptionen auf. Daraufhin öffnet
sich ein Dialogfenster, in dem Sie auf die Registerkarte
Ansicht wechseln.
Schritt 3
In der Liste
Erweiterte Einstellungen befinden sich
zahlreiche Einträge. Suchen Sie nach
Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden
(Windows Vista und Windows XP) bzw.
Dateinamenerweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden
(Windows 2000). Schalten Sie das Kontrollkästchen vor dem
Eintrag aus. Schließen Sie das Dialogfenster mit einem Klick
auf die Schaltfläche
OK. Schließen Sie jetzt auch den Windows
Explorer.
Schritt 4
Zurück auf dem Windows-Desktop klicken Sie den Desktop an
einer freien Stelle mit der rechten Maustaste an. Daraufhin
öffnet sich ein Kontextmenü, in dem Sie auf den Befehl
Neu und dann auf
Textdokument (Windows Vista und Windows
XP) bzw.
Textdatei (Windows 2000) klicken.
Schritt 5
Nun wird auf dem Windows-Desktop ein neues, leeres
Textdokument angelegt. Dabei werden Sie zur Eingabe eines
Dateinamens aufgefordert. Da Sie diesen am Schluss noch
ändern müssen, übernehmen Sie die Vorgabe durch Drücken der
Eingabetaste.
Schritt 6
Führen Sie jetzt auf dem soeben neu angelegten Symbol
Neu Textdokument.txt bzw.
Neu Textdatei.txt einen Doppelklick mit der
linken Maustaste aus. Daraufhin öffnet sich der Windows
Editor. In dem Editor tragen Sie die folgenden Zeilen ein:
[Shell]
Command=2
IconFile=explorer.exe,3
[Taskbar]
Command=ToggleDesktop
Schritt 7
Schließen Sie den Windows Editor über das Menü
Datei, Befehl
Beenden. Die Meldung mit der Frage, ob die
Änderungen gespeichert werden sollen, beantworten Sie mit
einem Klick auf die Schaltfläche
Ja.
Schritt 8
Der Windows Editor wird jetzt geschlossen und die Datei
gespeichert. Die Datei ist auf dem Windows-Desktop nach wie
vor markiert. Drücken Sie nun die Taste
F2. Daraufhin wird der Dateiname der Datei
mit einem Rahmen umgeben und Sie können den Namen ändern.
Überschreiben Sie den alten Dateinamen mit
Desktop anzeigen.scf
und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit dem Drücken der
Eingabe-Taste. Es erscheint eine
Sicherheitsabfrage, ob Sie die Datei wirklich so benennen
möchten. Klicken Sie hier auf
Ja.
Schritt 9
Die Datei wird jetzt umbenannt und trägt ab sofort auch das
typische
Desktop anzeigen-Symbol. Klicken Sie das
Symbol mit der linken Maustaste an und halten Sie die
Maustaste gedrückt. Ziehen Sie den Mauszeiger bei gedrückter
linker Maustaste auf die
Schnellstart-Symbolleiste. Wenn Sie jetzt
die Maustaste lösen, wird das Symbol in der
Schnellstart-Symbolleiste eingefügt.
Schritt 10
Auf dem Windows-Desktop können Sie das Symbol entfernen:
Klicken Sie das Symbol mit der linken Maustaste an und
ziehen Sie es auf den Papierkorb. Daraufhin wird es vom
Windows-Desktop gelöscht.
Tipp: Alternativ zum Klick auf das Symbol
Desktop Anzeigen können Sie auch die
Tastenkombination
Windows-Taste + D drücken. Daraufhin werden
ebenfalls alle Programme minimiert. Wenn Sie anschließend
die Tastenkombination erneut drücken, werden alle Programme
wiederhergestellt. |
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Schnelle
Bildmontage ohne Auswahl – so wird’s gemacht
Ein Tipp aus
dem kostenlosen Newsletter "Photoshop-Secrets"
An einem regnerischen Herbsttag
habe ich letztens eine mächtige, alte Eiche auf einem
kleinen Hügel fotografiert. Doch wie so oft bei Regenwetter
ließ sich der Himmel nicht korrekt belichten – er geriet nur
als hellgraue Fläche ohne jegliche Zeichnung aufs Bild. Also
habe ich ein zweites Foto nur vom Himmel gemacht, diesmal
natürlich korrekt belichtet.
Zurück am PC habe ich dann den
Wolkenhimmel in das Foto von der Eiche montiert. Jetzt
werden Sie vielleicht denken, „was für eine Arbeit, all die
feinen Äste und letzte Blätter an dem mächtigen Baum sauber
auszuwählen!“. Zum Glück nicht, der neue Himmel ließ sich in
einer Minute ganz ohne Auswahlwerkzeug in das Bild
montieren. Der Trick funktioniert so:
·
Ordnen Sie beide Fotos auf separaten Ebenen an. Der neue
Hintergrund sollte dabei unter dem Hauptmotiv liegen.
·
Doppelklicken Sie in der
Ebenenpalette auf die Miniatur der oberen
Ebene mit Ihrem Hauptmotiv. Es öffnet sich der Dialog
Ebenenstil.
·
Unter
Farbbereich wählen Sie
Graustufen.
·
Unter dem Auswahlfeld Farbbereich sehen Sie zwei
Verlaufsbalken von Schwarz nach Weiß. Ziehen Sie am oberen
Balken den
weißen Schieber nach innen. Alle hellen
Bildpartien in Ihrem Hauptmotiv werden transparent, der neue
Hintergrund in der Ebene darunter wird sichtbar.
·
Oftmals erscheint der neue Hintergrund mit harten Kanten wie
aufgeklebt. Sorgen Sie für eine weiche Überblendung: Halten
Sie die
[Alt]-Taste gedrückt. Jetzt lässt sich der
weiße Schieberregler splitten. Ziehen Sie die rechte Hälfte
des Reglers bei gedrückter
[Alt]-Taste so
weit nach rechts, bis sich eine harmonische Überblendung
ergibt. Fertig – schließen Sie den Dialog
Ebenenstil mit
OK.
Auf dieselbe Weise können Sie
natürlich auch einen schwarzen Hintergrund ersetzen – etwa
von einer Studio-Aufnahme. Dann ziehen Sie den
schwarzen Regler links am Balken nach
innen. Und sogar Farben im Hauptmotiv werden mit diesem
Trick durchsichtig. Dazu wählen Sie einfach unter
Farbbereich die Farbe, die Sie ausblenden möchten. Sie
können sogar verschiedene Farben mit unterschiedlichen
Einstellungen definieren – legen Sie deren Deckkraft einfach
nacheinander fest. |
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